Anton Günther, unser berühmter Volkssänger.
Anton Günther, our famous folk singer.


Wenn heute ein Werk von Anton Günther in die Öffentlichkeit gebracht und zitiert wird, dann aber bitte in der Schreibweise, die zu seiner Zeit gebräuchlich war, also so, wie er es aufgeschrieben hat ! Tut man das nicht, dann beginnt man bereits mit der veränderten Schreibweise die Sprache seiner Zeit -, ja Ihn selbst zu verfälschen. Fritz spricht hier über die Schreibweise und die Aussprache von Anton Günthers Werken zu dessen Lebenszeit, leider nur über die Werke welche Fritz kennt. Wer stellt Fritz weitere Informationen aus Originalen zur Verfügung? Dann wächst diese Arbeit, besonders das Wörtebüchlein weiter.
- Danke!
Von was Fritz hier redet.................
Seine Werke, sortiert von A bis Z..
LIEDPOSTKARTEN.................
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E-Mail: ludwig.eppendorf@freenet.de

Letzte Änderung am 17.09.2015

001 Von was Fritz redet:


"Da Draakschenk."

Zum Lied:

Nach einer Erzählung von Erwin Günther im ehem. Kulturhaus zu Seiffen/Heidelberg über seinen Vater und über die Entstehung dieses Liedes.
(Nacherzählung von mir - "Erzgebirgsfritz".)

Es war im Jahr 1904. Der Vater hat seine Lieder auf Liedpostkarten herausgegeben und hat die Postkarten selber verkauft. Er hat Papierhandlungen und Buchhandlungen besucht. So war er wieder einmal unterwegs, und wie er in der Bergstadt Klatten war, war der Rucksack leer. Er hat (sich) gesagt, heut wirst du einmal in dem Gasthaus einkehren, wo du noch nie warst, welches den komischen Namen "Draakschenk" hat. Er ist eingekehrt, hat sich ein Glas Bier bestellt, ein wenig Käse und Brot. Er wollte sich stärken und es waren noch drei Stunden zu fuß bis Gottesgab.
Im Gespräch kommt der Wirt dahinter: Das ist der Günther Anton von Gottesgab, von dem die Erzgebirgslieder stammen. Der Wirt schickt nach Johangeorgenstadt hinüber, verständigt den Erzgebirgsverein und den Gesangverein; und als der Vater gehen wollte, hat sich die Gaststube gefüllt. Er musste singen und erzählen. Und wo die Gäste gehen wollten, hat er gesungen: "Bleibn mer noch e wing do!" , und so war es früh geworden.

Als der Vater nach dem Mittagessen gehen wollte, am anderen Tag, da waren die Gäste wieder da. Wieder musste er singen und erzählen, und die Gäste haben gesungen: "Bleibn mer noch e wing do!"; und da war es halt wieder früh geworden.
So haben sie drei Tage gesessen in der Draakschenke, immer bis früh.

Dann ist er aber doch nach Hause, und am Tag darauf ist er hinaus in den Wald, in die Pilze gegangen. Und bei dem Weg durch den Wald ist ihm das ganze Erlebnis nochmals in Erinnerung gekommen. Er hat aus dem Wald nicht nur Pilze, sondern das Lied mit nach Hause gebracht, dass das Gasthaus weit und breit bekannt gemacht hat.



Anton Günther ein "Grüner"? und seine Sprache

Ja, aber was verstehe ich unter einem damaligen Grünling, wenn kein Vogel gemeint war?
Ich verstehe darunter einen Erzgebirgler, der jung und bodenständig ist, seine Heimat über alles liebt, die Wurzeln seines Erzgebirges vertritt und diese durch seine Liedchen und sein Auftreten vertritt.

Also keiner von den heutigen Grünen! Auf gar keinen Fall eine Partei.
Trotzdem wäre es nicht schlecht, wenn die heutigen Grünen und viele Andere auch etwas von Anton Günthers Überzeugung in sich tragen würden. Ich glaube nicht daran, dass die heutige Politiker zu einem Ausspruch von Ant. Günther "Ja" sagen könnten:
(Sinngemäß hörte ich von seinem Sohn Erwin diesen Ausspruch)

"Was gut ist und stammt von unseren Alten, das wollen wir beschützen und erhalten, was schlecht war, wollen wir nicht verlachen, wir wollen es nur gut und besser machen."

Genug zu den heutigen Grünen und Anderen.

Ant. Günther spielt in seiner Wortwahl oft mit Farben und deutet dadurch auf Dieses und Jenes hin. Dabei saß er nicht nur im übertragenen Sinn zwischen Stühlen, er saß wirklich dazwischen. Auf dem Dach des Erzgebirges sah er sowohl nach Norden als auch nach Süden ins Tal. Er hatte Verbindungen nach Norden als auch nach Süden. Durchs Land, durch den Ort, ja durch die Familie ging Trennendes; und er versuchte zu vermitteln, er versuchte Hinweise zu geben, Hinweise auf eine heile -, seine heile Welt, wie er sie sich vorstellte.
Utopie - wie es aus heutiger Sicht erscheint, aber überlegenswert? Es waren seine Hinweise an das damalige Volk seiner nahen und weiteren Umgebung.

In seinem Lied "Da Draakschenk", wo vermutet man da einen Hinweis durch Farben? Ich sehe einen:

"Manicher Grünerts is net rut on sengt sei Lie-dl gut:" (Quelle, siehe am Ende)
Mancher Grünling ist nicht rot und singt sein Liedchen gut:

Grünlinge bleiben aber doch grün? Wieso sollten Grünlinge rot werden?
Und die Grünen singen ihr Liedchen gut? Ja, auch die Roten sangen lautstark im Lande. Die Schwarzen sangen noch lauter. Anton Günter spricht mit Ihnen an anderen Stellen in noch direkteren Worten. Hier sollte aber nur vom "Grünling" die Rede sein, der ein echter Grünling bleibt, und sein Liedchen gut singt,
wie … ja wie Anton Günther selbst, - auf jeden Fall kein Roter oder Schwarzer!


"100" 1835 / 1935
Hahn's Gasthaus
Dreekschänke
(Unter links, schlecht lesbar)
"Zesamm gehärn
wie Schwamm on Zünder
De Dreekschänke und" (Ich nehme an, "Ant. Günther" (aus Fotomontage vor dem Haus.)

Aus gegebenen Anlass, für "Anton Günther - Fans" einige "Randbemerkungen".

A.G. War gelernter Lithograph, begann in Prag in "Jugendkreisen" erste Lieder vorzutragen. "Drham is drham.". Ging nach dem Tot seines Vater wieder nach Gottesgab.
Er schrieb Gedichte, vertonte einige davon, gestaltete selbst Postkarten dazu (Liedpostkarten), druckte diese und verkaufte diese. Dazu ging er über Land, wie sein Sohn sinngemäß sagte: "- war der Rucksack leer."

Da ich nach seiner Schreibweise und deren Aussprache suchte, habe ich mich an Unterlagen gehalten, welche mit großer Wahrscheinlichkeit aus seinen Händen stammen, oder von Ihm bestätigt wurden.

Dazu waren für mich Merkmale:

1. Die Aufschrift " Gottesgab 113, Böhmen.", oder nur Gottesgab, ohne Hausnummer,
2. Preisangaben in Kronen und Mark
3. Das "falsche" Bergmannssymbol: Eisen und Schlegel
4. Unterlagen, nachweislich, aus seinem Selbstverlag
5. Originalstimme von A.G. und Klang einiger Lieder auf Schellack
6. Über Vokalen findet man "Sonderzeichen".

zu 1.) Druckerzeugnisse späterer Jahre durften das Wort "Böhmen" nicht mehr zeigen. Satt dessen erschien: Sudeten oder Sudetenland. Alle späteren Nachdrucke wurden damit versehen. Über den Grund brauche ich hier nicht zu schreiben.
Auch wurden einige "Unsauberkeiten" korrigiert, ohne auf diese Veränderung aufmerksam zu machen, z. B. eine falsch gestochene Note, oder zwei Punkte über dem a Vaterhaus, bei original Väterhaus, u. a. m.
Über Böhmen und Sudeten brauche ich wohl nicht zu sagen. Es durfte eben nicht mehr sein!

Zu 2.) Die Preisangabe in Kronen entfiel später.

Zu 3.) Eisen und Schlegel erscheinen bei A.G. Seitenverkehrt. Falsch gelaufen? Nein! Wenn der Schlegel (Hammer) nach rechts zeit, weist das Symbol eine Verbindung zur Südseite des Erzgebirges hin. In vielen Wappen zwischen Elbe und Hof, südlich des Erzgebirgskammes ist dieses Symbol "Seitenverkehrt". Es ist in dieser Gegend aber so gebräuchlich, und A.G. stammt aus dieser Gegend, eben aus Böhmen. (Im Internet unter "Böhmische Stadtwappen" nachzusehen.)

Zu 5.) Heute erhältliche Aufnahmen in guter Bearbeitung.

Zu 6.) Z. B. zwei Punkte über dem a bei "Väterhaus" auf einer Original-Liedpostkarte NR. XIX aus den Anfangszeiten sind kein Druckfehler. A.G. versuchte zu Beginn dadurch darauf hinzuweisen, das dieses a zu o hin gesprochen wird (Angelsachsen lassen grüßen.)
Es lassen sich an anderen Stellen auch kleine Kreise, Dreiecke u.a. über einigen Vokalen finden.

Diesen Merkmalen nachgehend konnte ich einige Originale finden. Deren Schreibweise in Verbindung mit seiner Aussprache legte ich zur Grundlage für:
A.G. seine Sprache.
Ich fand das Ergebnis interessant. Dabei konnte ich noch manche kleine Besonderheit aufspüren.
Das soll es aber an dieser Stelle gewesen ein.

R.L. 9/2012




Da Draakschenk.

Text und Weise von Anton Günther aus dem Jahr 1904.
Opus 37; g-dur, (erster Ton "d") 4/4 Marschtempo.
Originalgesang aus dem Jahr 1929 in f-dur (ertser Ton "c") auf MC 2501-4.
Liedpostkarte Nr. 37 (25 Neue Karte, - Sudetengau)


Text aus:
"Ant. Günther´s Volkslieder aus dem Erzgebirge. Für Gesang u. Klavier. Heft I. Preis Kr. 4.80/M 4,-; Ant. Günthers´s Selbstverlag. Gottesgab, Böhmen. Aufschrift mit Tinte: "Alexsander Fuchs (?) Lehrer"


An dr Grenz ve Sa-chsn, wu da Schwarzbeer wa-chsn,
wu sich Bra-tn-boch hie-zieht, wu's nem noch Hannsgörgnstod gieht,
dor-tn schtieht a Werts-haus, guckt dorch Busch on Bam raus
ub'n is aa a Ta-fl drah, die zeicht's en je-dn ah:
R.: Dos is da Draakschenk, ….

Drackit klengt dar Na-ma, dos is rach-ter Sa-ma,
wos do en dan Wertshaus is, denkt a Manicher ganz ge-wiss,
doch sitzt A-ner dren-na, kriecht 'rsch aa ball en-na;
Manicher Grünerts is net rut on sengt sei Lie-dl gut:
Re.: Su is mit'r Draakschenk, ….

När dos gu-ta As-sn, 's mächt mr ornd-lich fras-sn,
Bier on Wei' en Hüll on Füll, al-lis gut on kost net viel,
is mr a weng be-sof-fn, kah mr aa dort schlo-fn
gan-za Nacht, en gan-zn Toch, wenns passt da gan-za Woch:
Re.: Su is en dr Draackschenk, ….


Nei-lich war ich dren-na, wor ichs aa ball en-na,
gesonga habn mr on ge-lacht, bis tief nei en fenstrer Nacht,
's Bier war gut on's As-sn, ich hett ball drauf ver-gas-sn,
su-a Hetz a su-a Lab'n, ich kam ball nemmer ham:
Refrain.
Schuld war da Draakschenk, is weit on brat bekannt,
weit rem en Sa-chsn wie en Bäh-mer-land,
on gieht mr dort verbei, do rässt's en je-dn nei,
war en dr Draakschenk ruht, dar klabt aa gut.






Der Originalstimme von Anton Günther nachempfunden.

De Draakschänk

A dr Gränz ve Sachsn, wu de Schworzbär wochsen,
Wu sich Bratnboch hiezieht, wus nim noch Hansgörgenstod gieht,
Dortn schtieht e Wirtshaus, guckt dorch Busch un Bam raus
Uhm is ah Tafl drah, die zeichts en Jedn ah:

R.: Dos is do Draackschänk, is weit un brät bekannt,
Weit rim in Sachsen wie in Böhmerland,
Un gieht mr dort verbei, da räßts in Jedn nei,
Wär in dr Draackschänk ruht, dar klabt a gut.



Dräckit klingt der Name, nu dos is rächter Some,
Wos do in den Wirtshaus ist, denkt o Manicher ganz gewies,
Doch sitzt Aner drinna, kriecht ersch a ball inna;
Manicher Grinetrs is nit rut, un singt sei Liedl gut:

R.: Denn su is miter Draakschänk,…..



När dos gute Assn, s mächt mr orndlich frassn,
Bier un Wei in Hill un Fill, allis gut un kost nit viel,
Is mr e wing besoffn, kah mr ah dort schlofn
De ganze Nocht in gonzn Tog, wenn's passt de ganze Woch:

R.: Su is endr Draackschänk,…..



Neilich wor ich drinna, no do wur ich's ah bald inna,
Gesunge ham mr un gelacht, bis tief nei in sinkender Nacht,
S Bier war gut und es Assn, ich hätt ball drauf vergassn,
Sue Hitz e sue Lahm ich kam ball nimmer ham:

R.: Schuld war die Draackschänk,….








Hochdeutsche Auslegung vom "Erzgebirgsfritz" 1/2006:


Die Dreckschänke.

An der Grenz von Sachsen, wo die Schwarzbeer wachsen,
wo sich Breitenbach hinzieht, wo es num (um die Ecke) nach Johanngeorgenstadt geht,
dort da steht ein Wirtshaus, guckt durch Busch und Baum raus
oben ist auch eine Tafel dran, die zeigt es einen jeden an:
R.: Das ist die Dreckschänk….

Dreckig klingt der Name, das ist rechter Same,
was da in dem Wirtshaus ist, denkt ein Mancher ganz gewiss,
doch sitzt Einer (ein Fremder) drinne, kriegt er aber auch bald inne (mit);
Mancher Grünling ist nicht rot und singt sein Liedchen gut:
R.: So ist es mit der Dreckschänk….

Nur das gute Essen, dies möcht man ordentlich fressen,
Bier und Wein in Hüll und Füll, alles gut und kostet nicht viel,
ist man ein wenig besoffen, kann man aber auch dort schlafen
ganze Nacht, einen ganzen Tag, wenn es passt, die ganze Woche:
R.: So ist es in der Dreckschänk…. .

Neulich war ich drinnen, wurde es mir aber auch bald "enna",
(... , ging mir auch bald ein Licht auf,)
gesungen haben wir und gelacht, bis tief nein in finsterer Nacht,
es Bier war gut und es Essen, ich hätte bald dabei vergessen,
so ein Vergnügen und so ein Leben, ich kam bald nicht mehr nach Hause:


Refrain:
Schuld war die Dreckschänk, ist weit und breit bekannt,
weit rum in Sachsen wie im Böhmerland,
und geht man dort vorbei, da reißt es ein jeden nein,
wer in der Dreckschänk ruht, der klebt aber auch gut.


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(³) = Heilig=Ohmd=Lied (1830), es taucht in einem Anton-Günther-Heft auf. Es gehört mit Sicherheit nicht dort hin.

( ) = In Klammern angegebene Nummern sind nicht auf den Karten, wurden aber durch das W. Vogel-Verzeichnis und unter Ant.-Günther-Freunden so eingeordnet.

VK = Vorkarte, einfache, einfarbige mit Zeichnuch A. Güntherrs versehene Karten, die vor 1901 noch im Selbstverlag Joh. Günther, Gottesgab, Nr. 113 erschienen.


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003 Seine Werke, Sortierung von A - Z



Eine zweite Sortierung habe ich von A - Z vorgenommen. Durch die unterschiedlichen Schreibweisen findet man eine bestimmtes Werk nicht immer auf Anhieb. Nach Möglichkeit habe ich mich an die Originalschreibweise von Anton Günther gehalten.



Werke A. Günthers von A bis Z, vorwiegend in alten Schreibweisen.

Jahr; Titel oder Anfang; Anfang; LPK - Nr.

1902; ´s Galöckll; Still werd's überol, 's gieht de Sonn …; 24, 33, 44,
1913; ´s goldina Kreizl; A goldenes Kreizl …;
1900; ´s hot jeder sei Freid; Jeder Baam hot sei Astl …; 16, (18 handge.)
1934; ´s Neia Haus; Zwischen Wiesenthol on Guttsgoh …; 85,
1898; ´s Neie Haus; ;
1902; ´s rachte Flackel; ;
1902; ´s Schwärzbeergieh (²); ; VK o.Nr.,
1904; ´s Usichtbarmachen; (Erzählung);
1904; 's Annel mit'n Kannl; Es Annel mit'n Kannel wollt in de …; 32, 23c,
1902; 's Beste in Laabn; In onnern Laabn es Beste wuhl;
1901; 's beste Pflanzel; Ich kenn e Pflanzel, es blüht …;
1899; 's fallischa Nannl; Dr Hannes is ganga zen Nannl of dr …; VI, 5,
1905; 's gestuhlene Herz; Maadel, du hast mei Herz gestuhln …;
1934; 's gibt kaa Gebirg uhne Barg …; (Spruch);
1927; 's Glück; An Waldsaam zwischen Must …;
1904; 's is Herbist worn; Wie schnall doch när de Zeit …;
1917; 's is Usterzeit; Wach auf ihr Leit, 's is Us ...;
1934; 's schrecklichste Lus is …; (Spruch);
1902; 's treia Madl; Goldischer Sonnaschi, schein in mei …; 51,
1908; 's verloßene Blümele; Ich ho e Blümele blühe saah, …;
1902; 's war aah sei Freid; De Sonn scheint wieder wärmer …;
1936; 's war mei Pflicht; Wos ich geschaffen ho, war …;
1907; 's werd aah noch waarn; Nu guckt när naus ihr guten …;
1903; 103 Lieder; ;
1915; A Faldpostbrief (2); Gedicht;
1913; A Liedl aus dr Hamit; Es is a saltsams Klinga, wos dorch …; 53,
1920; A Mensch uhna Glauben!; E Mensch uhne Glaubn is e …; 71
1910; Aafach on racht, gerod rau on …; (Spruch);
1915; Ah Meiner Fraa (²); Gedicht;
xxxx; Ahne Spitzbarch drah is de Wonner (²); ;
1907; Allaa; Ich find niemanden of der Walt …;
1898; Allerhand ve der Guttsgoh; De Guttsgoh is doch überol in Arz … ; 40, 39,
1934; Allerhand Watter; Of der Walt dorten oder do …;
1910; Als unnere Maritsch zur Walt kam; Erscht warn mer allaa, när ich …;
1922; Alte Kamaraden; Potz Blitz on Donner …;
1916; Am fernen Isonzostrand; Blümlein, o Blümlein …; (63)
1931; An dr Grenz.; An dr Grenz do is fei gar a …; 81,
1902; An Grenzgrobn ; Do drubn a ne Grenzgron dra, …;
1915-08-18; An onneern Kaiser (²); Gedicht;
1904; An's klaane Hansel; Grüß Gott klaans Hansel, …;
1918; Andere Lieder; ;
1930; Anton Günther; (Erzählung);
1902; April; April is, draußen scheint se … ;
1909; Arm sei on racht is besser …; (Spruch);
1927; Arzgeberch wie bist du schü!; O Arzgeberch wie bist du schü …; 77,
1903; Arzgebirgisch Blut; Mei Haamit is in Arzgebirg …;
1921; Auf ze Gott!; ; 70,
1904; Aus der Hongerzeit; (Erzählung);
1904; Be der Firming; (Erzählung);
1935; Ben Ahfang on ben End(Bild dir nicht ei) ; Wenn mer de Walt betracht, …; 87,
1910; Ben Heimacher; Mir Heimacher, mir sei gar …;
1904; Ben Vugelstelln; (Erzählung) ;
1905; Ben Vugelstelln (F287); (Erzählung) (F287) ;
1902; Bezeiten früh do muß mer aufstieh; (Spruch) ;
1901; Bleib'n mr noch aweng do.; I nu saht naus wie's wattern tut, saht … ; XX, 19
1901; Blüh' Schwarzbeer blüh'; Is Vöchela singt sei Lied of'n Baam …; XVIII, 17,
1905; D´r Battelma; ´s war amol a Battlma ...; 35,
1899; D'r Schwammagieher; Ich gieh in da Schwamma früh wenn …; VK III, 2, III,
1915-07-25; Da deitscha Trei (²); Gedicht; (Nr. 12)
1904; Da Draakschänk; An dr Grenz ve Sachsn …; 25, 37, (f)
1898; Da guta alta Zeit.(Dr alta Borden.); Ach Gott wu sei gena Gahr, wu sei …; VK V, 4, 5,
1926; Da neia Moda; Itze is ober doch zen Lachen …; 75,
1915-1; Da Putala (²); (Läuse);
1899; Da Uf'nbank; En Wenter wenn's oft störmt on' … ; VK X, X, 9,
1913; Da Völkerschlacht; Be Leipzig stieht a Denkmol, dort …; 57
1900; Da Vugelbeer; De Vugelbber, de Vugelbeer, die sei … ; XIII,12
1903; Da zwa Fenk'n; Wos sitzt denn dort ub'n of dan …; XXVII, 23
1937-03-21; Darf ich aa net bei Dir sei …; Patenbrief nach Dohna (²);
1920; Därfst när; ;
1904; De alten Weiber wärn schuld; In der Schenk in Stübel fei …;
1910; De Armut; ;
1926; De Baa; (Erzählung);
1920; De deitsche Trei; ;
1920; De fallischa Politik; Wie schie wars doch in alter Zeit; 68,
1904; De Fohrleit; Grüß eich Gott! Ihr guten Leit …;
1895; De Guttsgoh; On kömmt mer drübn ve Sachsn …;
1914; De Haamit braucht Männer …; (Spruch);
1920; De Haamit is es Beste weit in …; (Spruch);
1920; De Haamitslieb; Kind namm ve mir die gute …;
1921; De Hobsucht frißt sich salber …; (Spruch);
1913; De Landesschau in Komotau; Ve Barch on Tol hallt´s …; (53), 54,
1900; De Pfeif; Es kömmt nischt über en Pfeif … ; VK IX, 8,9,
1909; De Sakremanter; (Spruch);
1914; De Sehnsucht nooch der Haamit …; (Spruch);
1906; De Sonn; Of'n Barg bi ich gange, 's war …;
1924; De Walt is schie, de Walt is …; (Spruch);
1927; De Zeit hot ons der Herrgott …; (Spruch);
1900; Deitsch is mei Liedl ***; Deitsch is mei Liedl on deitsch is …; VK12a, XII,11
1908; Deitsch on frei wolln mr sei!; Heil Eich, ehr deitschn Brüder! …; 43,
1913; Deitschböhmerland; Dort, wu de Eger on dr Elbestrom …; 56
1924; Denk dra, daß du e Deitscher bist!; Ich kenn aus meiner Gongezeit …;
1907; Der aanzige Battelmah; (Erzählung) ;
1902; Der alte Baam; E fester Baam aus guten Holz …;
1912; Der alte Fatzer; Ich bi e alter Fatzer noch, horcht …;
1903; Der alte Musikant; Gar weit haar aus'n fremden Land, …; 49,
1917; Der Alte ven Barg; Blitz on Donner …; 69
1922; Der ärgste Feind; ;
1903; Der arme Battelgong; Ich bi e armer Battelgong, ho …;
1920; Der größte Schatz; ;
1923; Der Hannes in senn Kauflaadel; (Erzählung);
1904; Der klaane Gong hot´s verroten; (Erzählung);
1912; Der Kolander; (Erzählung);
1904?; Der Mond läßt kaa Ruh; Wie scheint der Mond e su … ;
1909; Der Naabel on de biesen Leit; Der Naabel on de biesen Leit,… ;
1920; Der Neid, dos is e bieser …; (Spruch);
1935; Der neie Wind.; Nu host sich doch endlich …;
1905; Der Schatten; (Erzählung);
1907; Der schönnste Klang; Viel lustige Vögele singe in goldiger …;
1910; Der Stiefelabsatz; (Erzählung);
1912; Der Wald is schlofen gange; Der Wald is schlofen gange, 's is …;
1923; Der Wendelie; (Erzählung);
1902; Der Wilpertschütz; Nacht is, alles is ze Ruh, der …;
1901; Der Wind; Der Wind is fei e bieser Gesell …;
1927; Derham in Stübel; Derham in Stübel, do is net …;
1923; Die gieht rüber aah; (Erzählung);
1923; Do drück ich immer de Agn zu; (Erzählung);
1910; Dort wu der Vugel sei Liedl …; (Spruch);
1912; Dort wu du haarstammst, dort …; (Spruch);
1916; Dort zieht mich's immer hi.; Dr Kaiser ruft, ich muß …;
1935; Dos is su echte deitsche Art …; ;
1906; Dos Rauschen in Wald hot … ; (Spruch);
1920; Dos Singe on Klinge aus der …; (Spruch);
1918; Dos wos mer andern Guts …; (Spruch 1910?);
1903; Dr alta Hannlsmah; Ich bi' a alter Hannlsmah, mir sieht's … ; 27, 31,
1915-09-02; Dr erschta Schulgang -Erwin-; Gedicht; (Nr. 11)
1917; Dr Grenzschutz; Was schleicht denn dort …; 67
1918; Dr Kaiser ruft ins Fald; Frisch auf! Ihr Kameraden, der …; 56,
1900; Dr Kukuk; Als Gong bi' ich ganga üwer'n … ; VK+VIII,VII,7,
1901; Dr verliebta Boß; Mitt'n drinna en Wald schtieht a …; XXII, 21;
1904; Drei Mol nischt; (Erzählung) ;
1895; Drham is' drham; En dr Fremd drauss'n Kenner …; VK I, 1,
1931; Du grüner Wald; Weit wag ve der Walt, tief in …;
1909; E Baam, daar verdorrt is, …; (Spruch);
1904; E bissel Sonnenschei, e bissel Regen, …; (Spruch);
1918; E deitscher Gruß; ; (61)
1915; E deitscher Gruß aus Oesterreich; Dr Hamit fern, in wilder Schlacht …;
1930; E gute Antwort; (Erzählung);
1912; E Haisel on …; (Spruch);
1912; E Haisel on e Stübel, e wing ...; (Spruch);
1923; E Kiele; (Erzählung);
1912; E Mensch, daar viel hot, söll …; (Spruch);
1903; E olberer Traam; 's war e Mol Obnd zer Winter …;
1930; E Raabngesicht; (Erzählung);
1935; E su will's Gott!; Wenn mir ze onnern Volksstamm …;
1912; E Vugelbeerbaam blebbt e …; (Spruch);
1912; Ehr dei Mütterla; Net Glanz on Pracht, net Gut on Ehr …; 74,
1910; Ehrt da altn Leit!; Ehr Kenner ehrt da altn Leit on …; 50
xxxx; Ein gesungenes Liederverzeichnis; Stimmt an …;
1904; En Frühgahr; Kuckuck, du rufst in Wald, Kuckuck … ; 29, 32,
1902; En schänsta is´halt, Do draußn en Wald.; (Jägerhütte Spitzberg) (²);
1914-10; En Spital (²); ;
1919; Ene Haard uhne Hirt, die rennt …; (Spruch);
1907; Erscht muß dich schinden …; (Spruch);
1909; Es Aachkatzel; Es Aachkatzel of'n Baam …;
1936; Es Aschnalln; Mir schnalln o, mir schnalln a, …;
1921; Es Beste in ganzen Staat, is e …; (Spruch);
1905; Es beste Kraitel; Es wächst wuhl manichs Kraitel …;
1899; Es Eirücken; ; VII, 6,
1923; Es ganze Laabn is ne …; (Spruch);
1901; Es ganze Paar; In der öbern Stub dos gonge …;
1906; Es gibt viel Flackle of der Walt …; (Spruch);
1907; Es Harz muß verstanden waarn; Es blüht wuhl manichs Blümel schie …; 45
1919; Es Heiern; Habn mich unlängst zwaa …;
1898; Es is e Wirtsgaus gruß on schie; Wenn mer e Mol nooch Sachsen … ;
1921; Es kömmt fei e Mol de Gerachtig-; ; 71,
1904; Es Laabn is när e Hutzengieh, mer denkt ; (Spruch);
1904; Es Laabn is när e Hutzengieh, mer denkt ; (Spruch);
1909; Es Laabn is när e Hutzengieh, mer ka …; (Spruch);
1909; Es Laabn is när e Hutzengieh, mer ka …; (Spruch);
1903; Es Labn is a Büchl; Es Labn is a Büchl, dr Herrgott …; 28, 34,
1902; Es liebste Flackel; Es liebste Flackel of der Walt …;
1904; Es Maadel ven Wald; Ich bi e gongs Maadel, wuhn …;
1910; Es Mailüftel in Gebirg; Wenn´s Mailüftl seislt …; 78,
1916; Es schönste Lied; O kännt ich doch wie sister …;
1919; Fang dei Laabn be Zeiten a, de …; (Spruch);
1903; Feieromd; Da Sonn steicht hentern Wald drübn …; 30, 36,
1925; Feierwehrmarsch; Frisch auf, ihr altn Kameradn …; 78,
1931; Foosenlied; Foosend is Foosend is! Es …; 86,
1902; Freit eich, ihr Leit!; Blümele blüh, in Sommer is halt …;
1904; Funzig Fünfer; (Erzählung) ;
1920; Gaabt Obacht; ;
1915-3; Galück auf - (²); f.d.Zeitschr. "Glück auf";
1903; Gar manicher tut lachen, …; (Spruch);
1901; Gebackene Knödle; Ka's denn wos Besseresch …;
1905; Gebrochene Trei; Es weht on saust e kalter Wind in …;
1905; Gelück uhne Geschick bricht …; (Spruch) ;
1903 ; Gelückauf!; Klingt's net gerod wie in alter …;
1932; Glückwonsch zer Zollamtweih; ;
1923; Glückwünsch zer Hochzig; ;
1909; Gonger halt aus; Wenn dr Schneestorm saust …;
1934; Gottergab su haaßt mei Haamit …; ;
1898; Groshahnerlied; Ich bie a Groshahner, stieh früh …; VK II, 2, 31,
1915; Gruß ah dr Hamit (²); Gedicht; (Nr.7)
1914; Gruß an da Kameradn; Ihr Kameradn, sah ich eich wieder! …; (58)
1912; Gruß an de Haamit; Huch drubn von Arzgebirg do …;
xxxx; Gruß an Deitschböhmerland; Grüß dich Gott, sah ich dich wieder …;
1912; Gruß an König; ;
1916; Gruß an Maria Au; Ich kenn ein Dörflein …; (64)
1916; Gruß an's Neie Haus; On wenn ich hunnert Gahr alt …;
1915-09; Gruß aus ´n Fald; Su viel Sterla an Himmel sei, …; (62)
1903; Grüß dich Gott mei Arzgeberch; Trauta Lieder här ich wieder, … ; 29, 24?
1915; Gruß oh onnera Kinner (²); Gedicht;
1918; Gruß ve der Haamit; ;
1904; Guck dich erscht in der Haamit üm …; (Spruch);
1922; Guck nauf ze de Sterla!; Wenn dr Omd steicht sachta …; 72
1931; Guck net in jeden Aßtopp nei…; (Spruch);
1925; Guten Obnd; (Erzählung);
1906; Guter Rot; Horch Maadel horch, mach fei denn …;
1915-2; Halt aus (²); ;
1918; Halt fest du deitsche Trei; ;
1904; Hamwärts; Do draußen, do draußen, do draußen …; 39, 40,
1901; Hamweh; Jed's Vögela liebt doch sei Nastel …; XIV, 13,
1906; Hätten's de Alten net aufgebracht …; (Spruch);
1901; Heil när zu, heil när zu, Wind …; (Spruch) ;
????; Heilig=Ohmd=Lied (1830)(³); Heit is dr heilge Ohmd …;
1934; Heit trauern alle deitschn Harz …; z. Tod von Hindenburg (²);
1906; Hemmlschlüssela, blüh!; Hemmelschlüssela, blüh, draußn …; 44,
1904; Herbist; Nu is der Sommer aah vorbei, …;
1909; Herwistlied; Wenn da Blümela nemmer blüha on …; 48
1937; Ho viel Liedle gesonge; Ho viel Liedle gesonge …;
1898; Hochziglied; Jeds Pflanzel, jeds Blümel … ;
1936; Hochziglied; Jeds Pflanzel …;
1914; Hurra, ´s gieht lus; Hurra, nu gieht dr Teifl lus …; 59,
1902; Hutznlied; In Winter Obnd, wenn's wattern tut, …; 22, 23,
1904; Ich bi e Deitscher; ;
1925; Ich bi kaa Politiker, …; (Spruch);
1916; Ich ho doch när mei Pflicht geta …; ;
1932; Ich kenn e Lied …; (Spruch);
1919; Ich mächt zer Kompagnie; ;
1905; Ich muß dir'sch sogn; Horch Maadel fei, ich muß dir'sch …;
1907; Ich on du; Maadel, wenn du net bei mir …;
1915-09; Ihr könnts doch net zwinge (²); Gedicht;
1930; Ihr Maad larnt Malken, es …; (Spruch);
1919; Ihr söllt ´s doch net zwinge; ;
1926; In Cranzahl; (Erzählung);
1902; In der Fremd gestorbn; Herbist war'sch, der Naabel …;
1919; In der Sommerzeit; Wenn de Saasen früh in Morgntaa …;
1904; In Herbist; Alles is leer, alles is hi, …;
1904; In Hirthaisel; (Erzählung) ;
1902; In Wald; Do draußen in Wald of luftiger Höh …;
1930; Ins Oberwiesenthaler "Goldene Buch"; ;
1936; Irmgard zen 18. Gebortstag; Achtze Gahr tust du heit …;
1919; Is aah der Tisch net schie …; (Spruch);
1927; Je meh ich geehrt waar, desto …; (Spruch);
1918; Jede Zeit hot ihre Leit!; (Spruch);
1901; Js tuta Vöchela; In ganzen Winter war'sch draußen … ; XVI, 15
1922; Judensklaven; (Erzählung);
1922; Kaa Licht; ; 68
1912; Kaa Lüftel weht su frisch on …; (Spruch);
1905; Kartenspiel on Branntewein …; (Spruch) ;
1903; Kennst du dos Lied, wos in …; (Spruch);
1906; Kennst du dos Rauschen in Wald?; Kennst du dos Rauschen …;
1899; Klippl-Lied; Ich bie a Klipplmadl, dreh 's …; VK IV, 3,
1913; Komm ze Verstand, ihr kännt …; (Spruch);
1926; Kopparbit; (Erzählung);
1910; Krieg überol; ;
1915-1; Krieg üwerol (²); Krieg …;
1907; Laabt lustig on fruh …; (Spruch);
1913; Landesmuseum für Volkskunst; Na is doch endlich dar Toch …;
1914; Landstorm-Marsch (1938 Herbst); Ja, itza gieht´s erst ordentlich her …; 60,
1924; Lauter Peter; (Erzählung);
1910; Leitle blebbt när aafach, wie …; (Spruch);
1914-08; Loß ons batn (²); ;
1928-09-29; Loß uns jubeln, loß uns singe; 50. Jubil. Erzgever. (²);
1918; Loßt ons wieder Weihnachtn feiern; Loßt ons wieder Weihnachtn feiern …; 55,
1902; Loßt's när wattern!; Nu horcht när e Mol, wie der …;
1937; Maadel dich Gott behüt!; Maadel dich Gott behüt, waar … (Christine);
1900; Mei ´Zässichla ; E Zessigla ho ich in Stübel derham, …; VK 11, XI,10,
1915-3; Mei Bart (²); ;
1915-09; Mei Dank (²); Gedicht;
1905; Mei Grußmütterla; Drhamm en Stüwl eng on klaa, do …; 37, 50
1917; Mei Liedel; Hat in Fald be Frost on Keltn …;
1935; Mei Liedle; Uhne Liedel, uhne Klang …;
1916; Mei Pfeifel; A Pfeif Towak;
1901; Mei Väterhaus.; Dort wu da Grenz' ve' Sax'n is', en…; XIX, 18,
1935; Meine Liedle sei gewachsen …; (Spruch);
1932; Meine Liedlsei gewachseen aus; ;
1902; Mensch, wenn du willst gelücklich ; (Spruch) ;
1902; Mer muß när verstieh!; De Walt die is schie, is obnd …;
1912; Mir halten aus; Aus onnern arzgebirgischen Gemüt …;
1916; Mir wolln en Schwur net brachen …; ;
1920; Mog ´s Schicksal aah sei Spiel; ;
1918; Mog aah de Walt sich bucklig …; (Spruch);
1929; Mognkatarrh; (Erzählung);
1906; Morgenlied; Wacht auf ! Ihr guten Leit. …; 38, 52,
1914-11; Morgngebat en Feindesland; ;
1909; Muhtstacher-Lied (Muhchsinge.); Mir Muhtstacherleit laabn in Lust …; 46
1929; Namm dir fei Zeit, bleib …; (Spruch);
1909; När gerod raus; Es gibt viele Menschen, …;
1916; När noch e Mol o Herr; ;
1918; När ven Assen; Leitle is dos net vermassen, …;
1918; Nort sei mir alle gleich; ´s gitt net zwaa Menschn of dr Walt …;
1916-09-12; Nu gieh du Madl aa zer Schul (²); (Oroginal), -Maria-;
1918; O alte Haamit du; Wie Sonntigsglockenklang, …;
1904; O du verkehrte Walt; (Erzählung) ;
1907; O selischa Weihnachtszeit; Ehr Leitla, freit eich alla, guckt naus …; 42,
1907; O Sonneschei!; O Sonneschei, o Sonneschei, ...;
1924; O tut fei net gammern on; (Spruch);
1916-09-12; O wie is de Walt su schlacht; Gedicht², im Original;
1914; O wie schrecklich is der Krieg! …; (Spruch);
1932; Öb arm oder reich, öb Herr …; (Spruch);
1935; Of der Guttsgöber Höh; Of der Guttsgöber Höh liegt an …;
1916; Of Faldwach; ;
1915; Of Postn (²); ;
1904; Of´n Hirsch gerieten; (Erzählung) ;
1915; Of'n Marsch, in Loger, ben …; (Spruch);
1920; On gaabt mit Gold on ...; (Spruch);
1921; On käm de ganze Höll aah rei …; (Spruch);
1904; On laafst du bis an End ve der Walt, …; (Spruch);
1922; On wenn aah alles stürzt on …; (Spruch);
1915; Oner Schild (²); Gedicht;
1924; Onneren Lehrern; ;
xxxx; Ruh en Friedn- (²); + H. Kriegelstein, 1. Weltkrieg;
1904; Ruhe sanft!; (Erzählung) ;
1920; Ruppt ´s Unkraut raus; ;
1907; s Madl ven Staadtl; A Madl ausn Staadtl ...;
1907; Schafft in Sommer fest …; (Spruch);
1918; Schafft Vieh in Haus; ;
1919; Scham dich fei!; Scham dich fei, scham dich fei! …; 66
1902; Schmatz när zu.; Horch Madl, dei' Kladl is's ve …; XX, XXI, 20
1912; Schneeschuhfahrer-Marsch; Wenn's deraußn wieder schneit, do …; 54, 53, 55 (a)
1904; Schönn Dank; ;
1928; Schütz dei Haamit!; De Haamit bleebt onner …;
1921; Schwindel; ;
1913; Seid friedlich ihr Leit!; Of Wies on Wald liegt weiß der …; 81,
1936; Seit de Walt bestieht, gibt´s …; (Spruch);
1919; Siegn oder starbn; ;
1923; Statt Schuster Anderes, (Erzählung); ;
1912; Stieh mit gute Gedanken auf …; (Spruch);
1913; Su aafach, wie mei Haami is …; (Spruch);
1930; Su lang in onnern Arzgebirg …; (Spruch);
1898; Su lang mer noch ven Keilbarg … ; (Spruch) ;
1922; Su wie's in menn Gemüt …; (Spruch);
1931; Traurig ober wahr; ;
1934; Treideitschen Gruß mit Harz …; ;
1903; Tschomperliedl; De Guttsgöber Maad, die …;
1934; Tut när immer harzhaft lachen …; (Spruch);
1922; Uhne Tol ka kaa Barg sei (1903?); (Spruch);
1911; Uhne Zank on Streit wird …; (Spruch);
1916; Ve all die Liedle, ve all dan …; (Spruch), ;
1910; Ve der Mode; (Erzählung);
1923; Ve der Wogner Nann; (Erzählung);
1900; Ven alten Schlog; Ja itze härt sich alles auf, de Walt … ; XV, 14,
1903; Ven Arzgebirg; Ich bi do drubn ven Arzgeb. …;
1908; Ven Paschen; (Erzählung);
1915.Som; Vereint (²); Gedicht;
1910; Vergaß dei Hamit net!; Vergaß dei Hamit net, su sengt jeds …; 47
1904; Vergaßt fei net de arme Leit; Überol is Fried on Freid Leitle …;
1921; Vergissmeinnicht; Es blüht a Blüml su lieblich …; 70,
1903; Verheiert; Itze host du dei Haisel nu host …;
1902; Verliebt; Maadel, ich muß dir'sch sogn, …;
1920; Verwondt; Herr host mich immer derhalte …;
xxxx; Verzogt net!; Ihr Leitle verzogt net! …;
1926; Waagn dan Dingerich; (Erzählung);
1904; Waagn en Schmatz; (Erzählung) ;
1923; Waagne Watter; (Erzählung);
1913; Waar de Eltern net ehrt, …; (Spruch);
1932; Waar dos Rauschen …; ;
1911; Waar gerod laabt wie der …; (Spruch);
1904; Waar nischt macht, is nischt, …; (Spruch);
1920; Waar sei Volk verläßt, daaar is …; (Spruch);
1919; Waar sich dorch eigener Kraft …; (Spruch);
1907; Wach auf!; När auf nooch enander on raus aus'n Bett, ;
1922; Wahr on offen; ; 73,
1904; Waldvögele; Weit drinne in Wald versteckt …;
1931; Wannerlied; Alla Blümla of de Wiesn …; 84,
1914; Weihachten in Fald; Stille Nacht, heilige Nacht …;
1902; Weihnachtsfried´n; ; 26
1919; Weil ich e Deitscher bi; Wie rauscht dr Wald su hamlich noch …;
1906; Weil ich net andersch ka; Ich muß halt immer singe, su …;
1918; Wenn aah de Walt sich bucklig …; (Spruch);
1931; Wenn ann es Schicksal hart …; (Spruch);
1911; Wenn da Lärich sengt; Wenn de Lerich singt, o wie is nort …; 52
1904; Wenn de e Mol nimmer waßt …; (Spruch);
1927; Wenn de Lüg on der Neid …; (Spruch);
1921; Wenn de Vugelbeer blüht; Wenn de Vugelbeer blüht, o …;
1913; Wenn dir e armer Mensch wos …; (Spruch),;
1905; Wenn dr Schnee waggieht; Wenn dr Winter wieder ve da Barch …; 41
1912; Wenn du nischt andersch ze …; (Spruch);
1907; Wenn ich be menn Haisel stieh …; (Spruch) ´;
1903; Wenn ich wetter nischt ho als …; (Spruch);
1934; Wenn jeder of senn Standpunkt …; ;
1917; Wenn sölln de Baamer fest …; (Spruch);
1922; Wenn wieder en Wart kriegt es …; (Spruch);
1926; Wenn's draußn regna tut; Wenn's draußn regna tut …; 79,
1917; Wenn's e Mol der Quar söllt gieh …; (Spruch);
1922; Wenn's Frühgahr kömmt; Spürscht de net, wie draußen …; 73,
1903; Wenn's Pfeifel brennt; Wenn's e Mol schlacht gieht, …;
1903; Wie dr Schnawl stieht; Es Zäßichla singt wie sei Schnawela …; 33, 34,
1919; Wie gelücklich ich bi!; E Vögele sitzt of'n Nachber senn …;
1906; Wie gruß is de Walt, wie schie …; (Spruch);
1904; Wie ich e klaaner Gong noch war; Wie ich e klaaner Gong noch war … ;
1921; Wie mer de Walt betracht, e su …; Spruch);
1920; Wie mer noch ne Krieg laabn; ;
1909; Wie mer sei!; E Zessig werd e Zessig bleibn, …;
1903; Wie's heit ze Tog is weit rüm of der Walt ; (Spruch) ;
1917; Wieder derham (drham); O alta Hamit …; (65)
1927; Willkomme in Wiesenthol; Härt ihr dan Gruß (A.G.!) …; 76,
1912; Willst du dei Haamit racht …; (Spruch);
1902; Winter-Obnd; Gefrorene Fanster on Eiszappen dra …;
1933-10-08; Wollt ihr eich amol frein; Gedicht für Lößnitz (²);
1920; Wos alt is on gut, dos namm in ...; (Spruch);
1919; Wos de Starl pfeifen; Hallo, de Starl sei do …; 69,
1917; Wos e Mol war, kömmt …; (Spruch);
1923; Wos en Alten ven Barg getraamt; (Erzählung);
1902; Wos en Hannes getraamt hot; Nachten Obnd war ich hutzen …;
1912; Wos gut is on stammt ve …; (Spruch);
1920; Wos nützt dir Reichtum, Gut …; (Spruch);
1930; Wos sell ich denn ferin Gelückwunsch ; 50 jäh. "Glückauf" (²);
1916; Wos sell ich denn singa; Wos söll ich singe(²);
1916; Wos söll ich singe; ;
1905; Wu da Wälder hamlich rausch; Of da Barch do is halt lustich … ; 30, 44,
1918; Wu ich gieh on wu ich stieh …; (Spruch);
1907; Wu ich haar bi; Bi viel rümgewannert landaus …;
1909; Wu Lieb on Frieden wuhn in …; (Spruch);
1914; Wu viel Neid is, is viel Freid!; (Spruch);
1931; Wu zer Arbit Händ sich …; ;
1923; Ze ball geschossen; (Erzählung);
1924; Zen Abschied an menn Sohn; Nu mußt du ve der Haamit fort …;
1925; Zen erschten deitschen Mottertog; Ihr Leitls, heit zen Mottertog …;
1913; Zen Fichtelstecken; E Baamel muß mer pflanzen …;
1917; Zen heiling Obnd; ;
1926; Zen Neia Gahr; Es alta Gahr …; 82,
xxxx; Zen Neia Gahr; Es alta Gahr …;
1932; Zen Neia Gahr gieht´s nonter on nauf …; (Spruch);
1927; Zen Neie Gahr; ;
1936; Zer neie Schicht; Wär ich reich an Gald on Güter …;
1924; Zer Sonnenwend; ;
1917; Zer Usterzeit; Wie de Vögele singe, …;
1902; Zieht aah dorch onnern Arzgebirg ; (Spruch);
1915; Zu Grußmutters 93. Geb.; Grußmütterle, Grußmütterle …;
1928; Zu Maritsch's 18. Gebortstog; Zen Gebortstog schick ich dir …;

(³) = Heilig=Ohmd=Lied (1830), es taucht in einem Anton-Günther-Heft auf. Es gehört nach meiner Meinung nicht dort hin, es war aber üblich, dass jeder eine Zeile "dazutun" konnte.

( ) = In Klammern angegebene Nummern sind nicht auf den Karten, wurden aber durch das W. Vogel-Verzeichnis und unter Ant.-Günther-Freunden so eingeordnet.

VK = Vorkarte, einfache, einfarbige mit Zeichnuch A. Güntherrs versehene Karten, die vor 1901 noch im Selbstverlag Joh. Günther, Gottesgab, Nr. 113 erschienen.


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004 LIEDPOSTKARTEN mit Liedern von A. Günther


Lieder, Landsturmlieder und Gedichte auf Liedpostkarten, im Besitz von Siegfried Kandler, Sehma, 12.01.2005

Lfd. Nr. Jahr; Überschrift (oder Anfang) in alter Schreibweise; Textanfang; Nr. der LPK**

1. 1895; Drham is' drham; En dr Fremd drauss'n Kenner …; VK I, 1,
2. 1898; Groshahnerlied; Ich bie a Groshahner, stieh früh …; VK (II), 2, 31,
3. 1899; D'r Schwammagieher; Ich gieh in da Schwamma früh wenn …; VK III, 2, III,
4. 1899; Klippl-Lied; Ich bie a Klipplmadl, dreh 's …; VK IV, 3,
5. 1898; Da guta alta Zeit.(Dr alta Borden.); Ach Gott wu sei gena Gahr, wu sei …; VK V, 4, 5,
6. 1899; 's fallischa Nannl; Dr Hannes is ganga zen Nannl of dr …; VI, 5,
7. 1899; ´s Eirück´n; ; VII, 6,
8. 1900; Dr Kukuk; Als Gong bi' ich ganga üwer'n … ; VK+VIII,VII,7,
9. 1900; Da Pfeif; Es kömmt nischt über en Pfeif … ; VK IX, 8,9, ?
10. 1899; Da Uf'nbank; En Wenter wenn's oft störmt on' … ; VK X, X, 9,
11. 1900; Je (Mei´) Zässichla ; E Zessigla ho ich in Stübel derham, …; VK 11, XI,10,
12. 1900; Deitsch is mei Liedl ***; Deitsch is mei Liedl on deitsch is …; VK12a, XII (a-c),11
13. 1902; ´s Schwa(°)rzbeergieh (²); ; VK o. Nr.,
14. 1900; Da Vugelbeer; De Vugelbber, de Vugelbeer, die sei … ; XIII,12
15. 1901; Hamweh; Jed's Vögela liebt doch sei Nastel …; XIV, 13,
16. 1900; Ven alt´n Schlog; Ja itze härt sich alles auf, de Walt … ; XV, 14,
17. 1901; Js (´s) tuta Vöchela; In ganzen Winter war'sch draußen … ; XVI, 15
18. 1900; ´s hot jeder sei Freid; Jeder Baam hot sei Astl …; 16, (18 handge.)
19. 1901; Blüh' Schwarzbeer blüh'; Is Vöchela singt sei Lied of'n Baam …; XVIII, 17,
20. 1901; Mei´ Va(°)terhaus.; Dort wu da Grenz' ve' Sax'n is', en…; XIX, 18,
21. 1901; Bleib'n mr noch aweng do.; I nu saht naus wie's wattern tut, saht … ; XX, 19
22. 1902; Schma(°)tz när zu.; Horch Madl, dei' Kladl is's ve …; XX, XXI, 20
23. 1901; Dr verliebta Boß; Mitt'n drinna en Wald schtieht a …; XXII, 21;
24. 1902; Hutznlied; In Winter Obnd, wenn's wattern tut, …; 22, 23,
25. 1903; Da zwa Fenk'n; Wos sitzt denn dort ub'n of dan …; XXVII, 23
26. 1902; ´s Galöckll; Still werd's überol, 's gieht de Sonn …; 24, 33, 44,
27. 1904; Da Draakschenk; An dr Grenz ve Sachsn …; 25, 37, (f)
28. 1902; Weihnachtsfried´n; ; 26
29. 1903; Dr alta Hannlsmah; Ich bi' a alter Hannlsmah, mir sieht's … ; 27, 31,
30. 1903; ´s Lab´n is´ a Büchl; Es Labn is a Büchl, dr Herrgott …; 28, 34,
31. 1903; Grüß dich Gott mei Arzgeberch; Trauta Lieder här ich wieder, … ; 29, 24,
32. 1904; En Frühgahr; Kuckuck, du rufst in Wald, Kuckuck … ; 29, 32,
33. 1905; Wu da Wälder hamlich rausch´n; Of da Barch do is halt lustich …; 30, 44,
34. 1904; 's Annel mit'n Kannl; Es Annel mit'n Kannel wollt in de …; 32, 23c,
35. 1903; Wie dr Schnawl schtieht; Es Zäßichla singt wie sei Schnawela …; 33, 34,
36. 1905; D´r Battelmah; ´s war amol a Battlmah ...; 35,
37. 1903; Feieromd; Da Sonn steicht hentern Wald drübn …; 36, 30,
38. 1905; Mei Grußmütterla; Drhamm en Stüwl eng on klaa, do …; 37, 50
39. 1906; Morgnlied; Wacht auf ! Ihr guten Leit. …; 38, 52,
40. 1904; Hamwärts; Do draußen, do draußen, do draußen …; 39, 40,
41. 1898; Allerhand ve der Guttsgoh; De Guttsgoh is doch überol in Arz … ; 40, 39,
42. 1905; Wenn dr Schnee wag gieht; Wenn dr Winter wieder ve da Barch …; 41
43. 1907; O selischa Weihnachtszeit; Ehr Leitla, freit eich alla, guckt naus …; 42,
44. 1908; Deitsch on frei wolln mr sei!; Heil Eich, ehr deitschn Brüder! …; 43,
45. 1906; Hemmlschlüssela, blüh!; Hemmelschlüssela, blüh, draußn …; 44,
46. 1907; ´s Harz muß verstanden warn; Es blüht wuhl manichs Blümel schie …; 45
47. 1909; Muhtstacherlied (Muhchsinge.); Mir Muhtstacherleit labn in Lust …; 46
48. 1910; Vergaß dei Hamit net!; Vergaß dei Hamit net, su sengt jeds …; 47
49. 1909; Herwistlied; Wenn da Blümela nemmer blüha on …; 48
50. 1903; Dr alta Musikant; Gar weit haar aus'n fremden Land, …; 49,
51. 1910; Ehrt da altn Leit!; Ehr Kenner ehrt da altn Leit on …; 50
52. 1902; 's treia Madl; Goldischer Sonnaschi, schein in mei …; 51,
53. 1911; Wenn da Lärich sengt; Wenn de Lerich singt, o wie is nort …; 52
54. 1913; A Liedl aus dr Hamit; Es is a saltsams Klinga, wos dorch …; 53,
55. 1913; De Landesschau in Komotau; Ve Barch on Tol hallt´s wieder…; (53), 54,
56. 1912; Schneeschuhfahrer=Marsch; Wenn's deraußn wieder schneit, do …; 54, 53, 55 (a)
57. 1918; Loßt ons wieder Weihnachtn feiern; Loßt ons wieder Weihnachtn feiern …; 55,
58. 1913; Deitschböhmerland; Dort, wu de Eger on dr Elbestrom …; 56
59. 1918; Dr Kaiser ruft ens Fald; Frisch auf! Ihr Kameraden, der …; 56,
60. 1913; Da Völkerschlacht; Be Leipzig stieht a Denkmol, dort …; 57
61. 1914; Gruß an da Kameradn; Ihr Kameradn, sah ich eich wieder! …; Lsl.(58)
62. 1914; Hurra, ´s gieht lus; Hurra, nu gieht dr Teifl lus …; 59,
63. 1914; Landstorm=Marsch; Ja, itza gieht´s erst ordentlich her …; 60,

64. 1914-08; Loß ons batn (²); Gedicht; Lsl. - LPK
65. 1914-10; En Spital (²); Gedicht; Lsl.- LPK
66. 1914-11; Morgngebat en Feindesland; Gedicht; Lsl. - LPK
67. 1914; Weihachten in Fald; Stille Nacht, heilige Nacht …; Lsl. - LPK
68. 1915; Gruß ah dr Hamit (²); Gedicht (Nr.7); Lsl. - LPK
69. 1915-01; Da Putala (²); (Läuse), Gedicht; Lsl. - LPK
70. 19xx; A Faldpostbrief (²); Gedicht (Nr.9); Lsl. - LPK
71. 1915-01; Krieg üwerol (²); Krieg …; Lsl. - LPK
72. 1915-02; Halt aus (²); Gedicht; Lsl. - LPK
73. 1915-03; Mei Bart (²); Gedicht; Lsl. - LPK
74. 1915-03; Galück auf - (²); f.d.Zeitschr. "Glück auf" Gedicht; Lsl. - LPK
75. 1915-07-25; Da deitscha Trei (²); Gedicht (Nr. 12); Lsl. - LPK
76. 1915-Sommer; Vereint (²); Gedicht;
77. 1915-08; Oner Schild (²); Gedicht; Lsl. - LPK
78. 1915-08-18; An onneern Kaiser (²); Gedicht; Lsl. - LPK
79. 1915-09; Ihr könnts doch net zwinge (²); Gedicht; Lsl. - LPK
80. 19xx; Of Postn (²);; Lsl. - LPK
81. 19xx; Gruß oh onnera Kinner (²); Gedicht; Lsl. - LPK
82. 19xx; Ah Meiner Fraa (²); Gedicht; Lsl. - LPK
83. 19xx; Ruh en Friedn; Für Hans Kriegelstein; Lsl.- LPK
84. 1915; Zu Grußmutters 93. Geb.; Grußmütterle, Grußmütterle …;
85. 1915-09-02; Dr erschta Schulgang -Erwin-; Gedicht (Nr. 11); LPK
86. 1915-09; Mei Dank (²); Gedicht; Lsl. - LPK
87. 1915; E deitscher Gruß aus Oesterreich; Dr Hamit fern, in wilder Schlacht …; ??
88. 1915; Of'n Marsch, in Loger, ben …; (Spruch);

89. 1918; E deitscher Gruß; ; (61) ??
90. 1915-09; Gruß aus ´n Fald; Su viel Sterla an Himmel sei, …; (62) Lsl.
91. 1916-09-12; Nu gieh du Madl aa zer Schul - Maria -; (Gedicht, Original);
92. 1916; Am fernen Isonzostrand; Blümlein, o Blümlein …; ohne. Nr. (63)
93. 1916; Gruß an Maria Au; Ich kenn ein Dörflein …; (64)
94. 1917; Wieder drham! ; O alta Hamit …; 65
95. 1919; Scham dich fei!; Scham dich fei, scham dich fei! …; 66
96. 1917; Dr Grenzschutz; Was schleicht denn dort …; 67
97. 1920; Da fallischa Politik; Wie schie wars doch in alter Zeit; 68,
98. 1922; Kaa Licht; ; 68
99. 1917; Dr Alte ven Barch; Blitz on Donner …; 69
100. 1919; Wos da Starl pfeifen; Hallo, de Starl sei do …; 69,
101. 1921; Auf ze Gott!; ; 70,
102. 1921; Vergissmeinnicht; Es blüht a Blüml su lieblich …; 70,
103. 1920; A Mensch uhna Glauben!; E Mensch uhne Glaubn is e …; 71
104. 1921; Es kömmt fei amol da Gerachtichkeit!; ; 71,
105. 1922; Guck nauf ze de Sterla!; Wenn dr Omd steicht sachta …; 72
106. 1922; Wahr on offen!; ; 73,
107. 1922; Wenn's Frühgahr kömmt.; Spürscht de net, wie draußen …; 73,
108. 1912; Ehr dei Mütterla!; Net Glanz on Pracht, net Gut on Ehr …; 74,
109. 1926; Da neia Moda; Itze is ober doch zen Lachen …; 75,
110. 1927; Willkomma in Wiesntol; Härt ihr dan Gruß (A.G.!) …; 76,
111. 1927; Arzgeberch wie bist du schü!; O Arzgeberch wie bist du schü …; 77,
112. 1925; Feierwehr-Marsch; Frisch auf, ihr altn Kameradn …; 78,
113. 1910; ´ Mailüftl in Gebirch; Wenn´s Mailüftl seislt …; 79,
114. 1926; Wenn's draußn regna tut; Wenn's draußn regna tut …; 80,
115. 1913; Seid friedlich ihr Leit!; Of Wies on Wald liegt weiß der …; 81,
116. 1926; Zen Neia Gahr; Es alta Gahr …; 82,
117. 1931; An dr Grenz.; An dr Grenz do is fei gar a …; 83,
118. 1931; Wannerlied; Alla Blümla of de Wiesn …; 84,
119. 1934; ´s Neia Haus; Zwischen Wiesenthol on Guttsgoh …; 85,
120. 1931; Foosenlied; Foosend is Foosend is! Es …; 86,
121. 1935; Ben Ahfang on ben End. (Bild dir nicht ei) ; Wenn mer de Walt betracht, …; 87,

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( ) = In Klammern angegebene Nummern sind zum Teil nicht auf den Karten, wurden aber durch das W. Vogel-Verzeichnis und unter Ant.-Günther-Freunden so eingeordnet.

VK = Vorkarte, einfache, einfarbige mit Zeichnuch A. Güntherrs versehene Karten, die vor 1901 noch im Selbstverlag Joh. Günther, Gottesgab, Nr. 113 erschienen.

(°) - nachstehend = Weist auf ein Zeichen über einen vorherigen Buchstaben bei Anton Günther, z. B. in Form eines kleinen Kreises oder zweier Punkte. Diese Vokale wurden z. B. bei "a" mit einem Zeichen, mehr "o" ausgesprochen.

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Titel auf der VK 12a "Frisch on fei"

Lsl. = Landsturmlieder, bzw. Gedicht auf Karten

A. Günther seine Sprach in seiner Originalschreibweise wächst noch bei Fritz.


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