Anton Günther, unser berühmter Volkssänger.
Anton Günther, our famous folk singer.


Wenn heute ein Werk von Anton Günther in die Öffentlichkeit gebracht wird, dann aber bitte in der Schreibweise, die zu seiner Zeit gebräuchlich war, also so, wie er es aufgeschrieben hat ! Tut man das nicht, dann beginnt man bereits mit der veränderten Schreibweise die Sprache zeiner Zeit -, ja Ihn selbst zu verfälschen. Fritz spricht hier über die Schreibweise und die Aussprache von Anton Günthers Werken zu dessen Lebenszeit, leider nur über die Werke welche Fritz kennt. Wer stellt Fritz weitere Informationen aus Originalen zur Verfügung? Dann wächst diese Arbeit, besonders das Wörtebüchlein weiter.
- Danke!
Von was Fritz hier redet.................
Seine Werke, sortiert von A bis Z..
LIEDPOSTKARTEN.................
......................................................
..........................................

001
003
004
005
006

..........zurück zur Startseite

E-Mail: ludwig.eppendorf@freenet.de

Letzte Änderung am 14.01.2006

001 Von was Fritz redet:

Die Werke unseres erzgebirgischen Liederdichters Anton Günther beschäftigen mich, aber nur deren Schreibweise und - Aussprache. Ich möchte mich aus jeder Diskussion heraushalten.
Anton Günther seine Sprache ist dem Toler-Hans-Tonl sei Sproch. Geboren am 5. Juni 1876; gestorben am 29. April 1937.

Sollte jetzt einer fragen wovon ich rede - ein kleines Beispiel.

Der Begriff

"zu Hause"

findet sich bei Anton Günther im Schriftbild als

drham oder drhamm

aber in Zitaten oder Titeln las ich:
drhahm
drhaam
d'rham
derham
derhamm
derhahm
derhaam
darham, ... .
daham
dahamm , ... ,
dahehme , dahemm, ... ,

Alles irgendwie richtig, aber bitte nicht bei Zitaten oder Liedertiteln von Anton Günther. Das ist meine Meinung. Auf der einen Seite stellt man fest, dass die erzgebrigische Mundart "untergeht". Auf der anderen Seite schreibt jeder, wie er es für richitg hält. Natürlich entwickelt sich die Sprache. Ich möchte aber versuchen einen Blick in die Originale zu tun und dabei erlaube ich mir nicht, einen offensichtlichen Fehler zu korrigieren.



Dabei gehe ich soweit mit, wie Anton Günther selbst das eine oder andere Wort in der Schreibweise seiner Zeit änderte.

Er schrieb dazu, November 1917 in Gottesgab, im Vorwort zu " D'r Toler=Hans=Tonl":

" .... . Die Heimat hat mir das Singen gelernt. Die Liebe .... so sind meine Lieder, denn "a Vugelbeerbaam blät a Vuglbeerbaam, wenn mr aa Birn nahhängt." (Der Vogelbeerbaum bleibt der Vogelbeerbaum, wenn man auch die Birnen ranhängt.) .... . Die Liedlein entstehen je nach Gemütsstimmung immer gleich mit der Weise. .... . Ich hab die Schreibweise so eingerichtet, dass die leichter leserlich und verständlicher ist für denjenigen, der die Mundart nicht kennt, und derjenige, der in der Mundart bewandert ist, weiß ja, wie er die Worte ausspricht.


War die Liedla will racht verstieh,
Muß halt in Gebirch naufgieh.

... . Und nun, ihr lieben Sänger und Sängerinnen, Groß und Klein, nehmt sie hin, diese Liedlein, sie stammen aus einem treuen deutschen Gemüt, von einem, dessen Leben das Heimatlied mit sonnigen Fäden umwoben hat, auf dessen Schild der Wahlspruch steht:



Aafach on racht,
Gerod raus on net schlacht,
Dr Hamit, en Volk trei,
A su will ich sei! "



Ich glaube, Anton Günther würde zu manchen Auslegungen in der heutigen Zeit sagen:
Jeder soll reden wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Aber wenn ihr meine Lieder singt, dann - wenn möglich - bitte so nahe wie möglich nach meiner Art, wie ich versucht habe, sie mit dem Herzen zu singen. Wenn ihr meine Lieder aber schreibt, dann so, wie ich sie aufgeschrieben habe, denn so spiegelte ich nun einmal meine Gedanken zu meiner Zeit wider. Damit pflegt ihr etwas Tradition, pflegt ihr etwas Erzgebirge aus meiner Zeit. Das ist kein Widerspruch zu der Aussage. ( Fritz hörte diese zum ersten Mal von seinen Sohn, Erwin Günther.) :

"Wos gut ist on stammt ve onnere Alten,
Dos muss mer beschüzen on derhalten.
Wos schlacht ist, därf mer net verlachen,
Dos muss mer när gut on besser machen!"


E-Mail: ludwig.eppendorf@freenet.de

XII 2002 F. W.
zum Seitenanfang

--------------------------------------------------------------------------------


(³) = Heilig=Ohmd=Lied (1830), es taucht in einem Anton-Günther-Heft auf. Es gehört mit Sicherheit nicht dort hin.

( ) = In Klammern angegebene Nummern sind nicht auf den Karten, wurden aber durch das W. Vogel-Verzeichnis und unter Ant.-Günther-Freunden so eingeordnet.

VK = Vorkarte, einfache, einfarbige mit Zeichnuch A. Güntherrs versehene Karten, die vor 1901 noch im Selbstverlag Joh. Günther, Gottesgab, Nr. 113 erschienen.


zum Seitenanfang



003 Seine Werke, Sortierung von A - Z



Eine zweite Sortierung habe ich von A - Z vorgenommen. Durch die unterschiedlichen Schreibweisen findet man eine bestimmtes Werk nicht immer auf Anhieb. Nach Möglichkeit habe ich mich an die Originalschreibweise von Anton Günther gehalten.



Werke A. Günthers von A bis Z, vorwiegend in alten Schreibweisen.

Jahr; Titel oder Anfang; Anfang; LPK - Nr.

1902; ΄s Galöckll; Still werd's überol, 's gieht de Sonn …; 24, 33, 44,
1913; ΄s goldina Kreizl; A goldenes Kreizl …;
1900; ΄s hot jeder sei Freid; Jeder Baam hot sei Astl …; 16, (18 handge.)
1934; ΄s Neia Haus; Zwischen Wiesenthol on Guttsgoh …; 85,
1898; ΄s Neie Haus; ;
1902; ΄s rachte Flackel; ;
1902; ΄s Schwärzbeergieh (²); ; VK o.Nr.,
1904; ΄s Usichtbarmachen; (Erzählung);
1904; 's Annel mit'n Kannl; Es Annel mit'n Kannel wollt in de …; 32, 23c,
1902; 's Beste in Laabn; In onnern Laabn es Beste wuhl;
1901; 's beste Pflanzel; Ich kenn e Pflanzel, es blüht …;
1899; 's fallischa Nannl; Dr Hannes is ganga zen Nannl of dr …; VI, 5,
1905; 's gestuhlene Herz; Maadel, du hast mei Herz gestuhln …;
1934; 's gibt kaa Gebirg uhne Barg …; (Spruch);
1927; 's Glück; An Waldsaam zwischen Must …;
1904; 's is Herbist worn; Wie schnall doch när de Zeit …;
1917; 's is Usterzeit; Wach auf ihr Leit, 's is Us ...;
1934; 's schrecklichste Lus is …; (Spruch);
1902; 's treia Madl; Goldischer Sonnaschi, schein in mei …; 51,
1908; 's verloßene Blümele; Ich ho e Blümele blühe saah, …;
1902; 's war aah sei Freid; De Sonn scheint wieder wärmer …;
1936; 's war mei Pflicht; Wos ich geschaffen ho, war …;
1907; 's werd aah noch waarn; Nu guckt när naus ihr guten …;
1903; 103 Lieder; ;
1915; A Faldpostbrief (2); Gedicht;
1913; A Liedl aus dr Hamit; Es is a saltsams Klinga, wos dorch …; 53,
1920; A Mensch uhna Glauben!; E Mensch uhne Glaubn is e …; 71
1910; Aafach on racht, gerod rau on …; (Spruch);
1915; Ah Meiner Fraa (²); Gedicht;
xxxx; Ahne Spitzbarch drah is de Wonner (²); ;
1907; Allaa; Ich find niemanden of der Walt …;
1898; Allerhand ve der Guttsgoh; De Guttsgoh is doch überol in Arz … ; 40, 39,
1934; Allerhand Watter; Of der Walt dorten oder do …;
1910; Als unnere Maritsch zur Walt kam; Erscht warn mer allaa, när ich …;
1922; Alte Kamaraden; Potz Blitz on Donner …;
1916; Am fernen Isonzostrand; Blümlein, o Blümlein …; (63)
1931; An dr Grenz.; An dr Grenz do is fei gar a …; 81,
1902; An Grenzgrobn ; Do drubn a ne Grenzgron dra, …;
1915-08-18; An onneern Kaiser (²); Gedicht;
1904; An's klaane Hansel; Grüß Gott klaans Hansel, …;
1918; Andere Lieder; ;
1930; Anton Günther; (Erzählung);
1902; April; April is, draußen scheint se … ;
1909; Arm sei on racht is besser …; (Spruch);
1927; Arzgeberch wie bist du schü!; O Arzgeberch wie bist du schü …; 77,
1903; Arzgebirgisch Blut; Mei Haamit is in Arzgebirg …;
1921; Auf ze Gott!; ; 70,
1904; Aus der Hongerzeit; (Erzählung);
1904; Be der Firming; (Erzählung);
1935; Ben Ahfang on ben End(Bild dir nicht ei) ; Wenn mer de Walt betracht, …; 87,
1910; Ben Heimacher; Mir Heimacher, mir sei gar …;
1904; Ben Vugelstelln; (Erzählung) ;
1905; Ben Vugelstelln (F287); (Erzählung) (F287) ;
1902; Bezeiten früh do muß mer aufstieh; (Spruch) ;
1901; Bleib'n mr noch aweng do.; I nu saht naus wie's wattern tut, saht … ; XX, 19
1901; Blüh' Schwarzbeer blüh'; Is Vöchela singt sei Lied of'n Baam …; XVIII, 17,
1905; D΄r Battelma; ΄s war amol a Battlma ...; 35,
1899; D'r Schwammagieher; Ich gieh in da Schwamma früh wenn …; VK III, 2, III,
1915-07-25; Da deitscha Trei (²); Gedicht; (Nr. 12)
1904; Da Draakschänk; An dr Grenz ve Sachsn …; 25, 37, (f)
1898; Da guta alta Zeit.(Dr alta Borden.); Ach Gott wu sei gena Gahr, wu sei …; VK V, 4, 5,
1926; Da neia Moda; Itze is ober doch zen Lachen …; 75,
1915-1; Da Putala (²); (Läuse);
1899; Da Uf'nbank; En Wenter wenn's oft störmt on' … ; VK X, X, 9,
1913; Da Völkerschlacht; Be Leipzig stieht a Denkmol, dort …; 57
1900; Da Vugelbeer; De Vugelbber, de Vugelbeer, die sei … ; XIII,12
1903; Da zwa Fenk'n; Wos sitzt denn dort ub'n of dan …; XXVII, 23
1937-03-21; Darf ich aa net bei Dir sei …; Patenbrief nach Dohna (²);
1920; Därfst när; ;
1904; De alten Weiber wärn schuld; In der Schenk in Stübel fei …;
1910; De Armut; ;
1926; De Baa; (Erzählung);
1920; De deitsche Trei; ;
1920; De fallischa Politik; Wie schie wars doch in alter Zeit; 68,
1904; De Fohrleit; Grüß eich Gott! Ihr guten Leit …;
1895; De Guttsgoh; On kömmt mer drübn ve Sachsn …;
1914; De Haamit braucht Männer …; (Spruch);
1920; De Haamit is es Beste weit in …; (Spruch);
1920; De Haamitslieb; Kind namm ve mir die gute …;
1921; De Hobsucht frißt sich salber …; (Spruch);
1913; De Landesschau in Komotau; Ve Barch on Tol hallt΄s …; (53), 54,
1900; De Pfeif; Es kömmt nischt über en Pfeif … ; VK IX, 8,9,
1909; De Sakremanter; (Spruch);
1914; De Sehnsucht nooch der Haamit …; (Spruch);
1906; De Sonn; Of'n Barg bi ich gange, 's war …;
1924; De Walt is schie, de Walt is …; (Spruch);
1927; De Zeit hot ons der Herrgott …; (Spruch);
1900; Deitsch is mei Liedl ***; Deitsch is mei Liedl on deitsch is …; VK12a, XII,11
1908; Deitsch on frei wolln mr sei!; Heil Eich, ehr deitschn Brüder! …; 43,
1913; Deitschböhmerland; Dort, wu de Eger on dr Elbestrom …; 56
1924; Denk dra, daß du e Deitscher bist!; Ich kenn aus meiner Gongezeit …;
1907; Der aanzige Battelmah; (Erzählung) ;
1902; Der alte Baam; E fester Baam aus guten Holz …;
1912; Der alte Fatzer; Ich bi e alter Fatzer noch, horcht …;
1903; Der alte Musikant; Gar weit haar aus'n fremden Land, …; 49,
1917; Der Alte ven Barg; Blitz on Donner …; 69
1922; Der ärgste Feind; ;
1903; Der arme Battelgong; Ich bi e armer Battelgong, ho …;
1920; Der größte Schatz; ;
1923; Der Hannes in senn Kauflaadel; (Erzählung);
1904; Der klaane Gong hot΄s verroten; (Erzählung);
1912; Der Kolander; (Erzählung);
1904?; Der Mond läßt kaa Ruh; Wie scheint der Mond e su … ;
1909; Der Naabel on de biesen Leit; Der Naabel on de biesen Leit,… ;
1920; Der Neid, dos is e bieser …; (Spruch);
1935; Der neie Wind.; Nu host sich doch endlich …;
1905; Der Schatten; (Erzählung);
1907; Der schönnste Klang; Viel lustige Vögele singe in goldiger …;
1910; Der Stiefelabsatz; (Erzählung);
1912; Der Wald is schlofen gange; Der Wald is schlofen gange, 's is …;
1923; Der Wendelie; (Erzählung);
1902; Der Wilpertschütz; Nacht is, alles is ze Ruh, der …;
1901; Der Wind; Der Wind is fei e bieser Gesell …;
1927; Derham in Stübel; Derham in Stübel, do is net …;
1923; Die gieht rüber aah; (Erzählung);
1923; Do drück ich immer de Agn zu; (Erzählung);
1910; Dort wu der Vugel sei Liedl …; (Spruch);
1912; Dort wu du haarstammst, dort …; (Spruch);
1916; Dort zieht mich's immer hi.; Dr Kaiser ruft, ich muß …;
1935; Dos is su echte deitsche Art …; ;
1906; Dos Rauschen in Wald hot … ; (Spruch);
1920; Dos Singe on Klinge aus der …; (Spruch);
1918; Dos wos mer andern Guts …; (Spruch 1910?);
1903; Dr alta Hannlsmah; Ich bi' a alter Hannlsmah, mir sieht's … ; 27, 31,
1915-09-02; Dr erschta Schulgang -Erwin-; Gedicht; (Nr. 11)
1917; Dr Grenzschutz; Was schleicht denn dort …; 67
1918; Dr Kaiser ruft ins Fald; Frisch auf! Ihr Kameraden, der …; 56,
1900; Dr Kukuk; Als Gong bi' ich ganga üwer'n … ; VK+VIII,VII,7,
1901; Dr verliebta Boß; Mitt'n drinna en Wald schtieht a …; XXII, 21;
1904; Drei Mol nischt; (Erzählung) ;
1895; Drham is' drham; En dr Fremd drauss'n Kenner …; VK I, 1,
1931; Du grüner Wald; Weit wag ve der Walt, tief in …;
1909; E Baam, daar verdorrt is, …; (Spruch);
1904; E bissel Sonnenschei, e bissel Regen, …; (Spruch);
1918; E deitscher Gruß; ; (61)
1915; E deitscher Gruß aus Oesterreich; Dr Hamit fern, in wilder Schlacht …;
1930; E gute Antwort; (Erzählung);
1912; E Haisel on …; (Spruch);
1912; E Haisel on e Stübel, e wing ...; (Spruch);
1923; E Kiele; (Erzählung);
1912; E Mensch, daar viel hot, söll …; (Spruch);
1903; E olberer Traam; 's war e Mol Obnd zer Winter …;
1930; E Raabngesicht; (Erzählung);
1935; E su will's Gott!; Wenn mir ze onnern Volksstamm …;
1912; E Vugelbeerbaam blebbt e …; (Spruch);
1912; Ehr dei Mütterla; Net Glanz on Pracht, net Gut on Ehr …; 74,
1910; Ehrt da altn Leit!; Ehr Kenner ehrt da altn Leit on …; 50
xxxx; Ein gesungenes Liederverzeichnis; Stimmt an …;
1904; En Frühgahr; Kuckuck, du rufst in Wald, Kuckuck … ; 29, 32,
1902; En schänsta is΄halt, Do draußn en Wald.; (Jägerhütte Spitzberg) (²);
1914-10; En Spital (²); ;
1919; Ene Haard uhne Hirt, die rennt …; (Spruch);
1907; Erscht muß dich schinden …; (Spruch);
1909; Es Aachkatzel; Es Aachkatzel of'n Baam …;
1936; Es Aschnalln; Mir schnalln o, mir schnalln a, …;
1921; Es Beste in ganzen Staat, is e …; (Spruch);
1905; Es beste Kraitel; Es wächst wuhl manichs Kraitel …;
1899; Es Eirücken; ; VII, 6,
1923; Es ganze Laabn is ne …; (Spruch);
1901; Es ganze Paar; In der öbern Stub dos gonge …;
1906; Es gibt viel Flackle of der Walt …; (Spruch);
1907; Es Harz muß verstanden waarn; Es blüht wuhl manichs Blümel schie …; 45
1919; Es Heiern; Habn mich unlängst zwaa …;
1898; Es is e Wirtsgaus gruß on schie; Wenn mer e Mol nooch Sachsen … ;
1921; Es kömmt fei e Mol de Gerachtig-; ; 71,
1904; Es Laabn is när e Hutzengieh, mer denkt ; (Spruch);
1904; Es Laabn is när e Hutzengieh, mer denkt ; (Spruch);
1909; Es Laabn is när e Hutzengieh, mer ka …; (Spruch);
1909; Es Laabn is när e Hutzengieh, mer ka …; (Spruch);
1903; Es Labn is a Büchl; Es Labn is a Büchl, dr Herrgott …; 28, 34,
1902; Es liebste Flackel; Es liebste Flackel of der Walt …;
1904; Es Maadel ven Wald; Ich bi e gongs Maadel, wuhn …;
1910; Es Mailüftel in Gebirg; Wenn΄s Mailüftl seislt …; 78,
1916; Es schönste Lied; O kännt ich doch wie sister …;
1919; Fang dei Laabn be Zeiten a, de …; (Spruch);
1903; Feieromd; Da Sonn steicht hentern Wald drübn …; 30, 36,
1925; Feierwehrmarsch; Frisch auf, ihr altn Kameradn …; 78,
1931; Foosenlied; Foosend is Foosend is! Es …; 86,
1902; Freit eich, ihr Leit!; Blümele blüh, in Sommer is halt …;
1904; Funzig Fünfer; (Erzählung) ;
1920; Gaabt Obacht; ;
1915-3; Galück auf - (²); f.d.Zeitschr. "Glück auf";
1903; Gar manicher tut lachen, …; (Spruch);
1901; Gebackene Knödle; Ka's denn wos Besseresch …;
1905; Gebrochene Trei; Es weht on saust e kalter Wind in …;
1905; Gelück uhne Geschick bricht …; (Spruch) ;
1903 ; Gelückauf!; Klingt's net gerod wie in alter …;
1932; Glückwonsch zer Zollamtweih; ;
1923; Glückwünsch zer Hochzig; ;
1909; Gonger halt aus; Wenn dr Schneestorm saust …;
1934; Gottergab su haaßt mei Haamit …; ;
1898; Groshahnerlied; Ich bie a Groshahner, stieh früh …; VK II, 2, 31,
1915; Gruß ah dr Hamit (²); Gedicht; (Nr.7)
1914; Gruß an da Kameradn; Ihr Kameradn, sah ich eich wieder! …; (58)
1912; Gruß an de Haamit; Huch drubn von Arzgebirg do …;
xxxx; Gruß an Deitschböhmerland; Grüß dich Gott, sah ich dich wieder …;
1912; Gruß an König; ;
1916; Gruß an Maria Au; Ich kenn ein Dörflein …; (64)
1916; Gruß an's Neie Haus; On wenn ich hunnert Gahr alt …;
1915-09; Gruß aus ΄n Fald; Su viel Sterla an Himmel sei, …; (62)
1903; Grüß dich Gott mei Arzgeberch; Trauta Lieder här ich wieder, … ; 29, 24?
1915; Gruß oh onnera Kinner (²); Gedicht;
1918; Gruß ve der Haamit; ;
1904; Guck dich erscht in der Haamit üm …; (Spruch);
1922; Guck nauf ze de Sterla!; Wenn dr Omd steicht sachta …; 72
1931; Guck net in jeden Aßtopp nei…; (Spruch);
1925; Guten Obnd; (Erzählung);
1906; Guter Rot; Horch Maadel horch, mach fei denn …;
1915-2; Halt aus (²); ;
1918; Halt fest du deitsche Trei; ;
1904; Hamwärts; Do draußen, do draußen, do draußen …; 39, 40,
1901; Hamweh; Jed's Vögela liebt doch sei Nastel …; XIV, 13,
1906; Hätten's de Alten net aufgebracht …; (Spruch);
1901; Heil när zu, heil när zu, Wind …; (Spruch) ;
????; Heilig=Ohmd=Lied (1830)(³); Heit is dr heilge Ohmd …;
1934; Heit trauern alle deitschn Harz …; z. Tod von Hindenburg (²);
1906; Hemmlschlüssela, blüh!; Hemmelschlüssela, blüh, draußn …; 44,
1904; Herbist; Nu is der Sommer aah vorbei, …;
1909; Herwistlied; Wenn da Blümela nemmer blüha on …; 48
1937; Ho viel Liedle gesonge; Ho viel Liedle gesonge …;
1898; Hochziglied; Jeds Pflanzel, jeds Blümel … ;
1936; Hochziglied; Jeds Pflanzel …;
1914; Hurra, ΄s gieht lus; Hurra, nu gieht dr Teifl lus …; 59,
1902; Hutznlied; In Winter Obnd, wenn's wattern tut, …; 22, 23,
1904; Ich bi e Deitscher; ;
1925; Ich bi kaa Politiker, …; (Spruch);
1916; Ich ho doch när mei Pflicht geta …; ;
1932; Ich kenn e Lied …; (Spruch);
1919; Ich mächt zer Kompagnie; ;
1905; Ich muß dir'sch sogn; Horch Maadel fei, ich muß dir'sch …;
1907; Ich on du; Maadel, wenn du net bei mir …;
1915-09; Ihr könnts doch net zwinge (²); Gedicht;
1930; Ihr Maad larnt Malken, es …; (Spruch);
1919; Ihr söllt ΄s doch net zwinge; ;
1926; In Cranzahl; (Erzählung);
1902; In der Fremd gestorbn; Herbist war'sch, der Naabel …;
1919; In der Sommerzeit; Wenn de Saasen früh in Morgntaa …;
1904; In Herbist; Alles is leer, alles is hi, …;
1904; In Hirthaisel; (Erzählung) ;
1902; In Wald; Do draußen in Wald of luftiger Höh …;
1930; Ins Oberwiesenthaler "Goldene Buch"; ;
1936; Irmgard zen 18. Gebortstag; Achtze Gahr tust du heit …;
1919; Is aah der Tisch net schie …; (Spruch);
1927; Je meh ich geehrt waar, desto …; (Spruch);
1918; Jede Zeit hot ihre Leit!; (Spruch);
1901; Js tuta Vöchela; In ganzen Winter war'sch draußen … ; XVI, 15
1922; Judensklaven; (Erzählung);
1922; Kaa Licht; ; 68
1912; Kaa Lüftel weht su frisch on …; (Spruch);
1905; Kartenspiel on Branntewein …; (Spruch) ;
1903; Kennst du dos Lied, wos in …; (Spruch);
1906; Kennst du dos Rauschen in Wald?; Kennst du dos Rauschen …;
1899; Klippl-Lied; Ich bie a Klipplmadl, dreh 's …; VK IV, 3,
1913; Komm ze Verstand, ihr kännt …; (Spruch);
1926; Kopparbit; (Erzählung);
1910; Krieg überol; ;
1915-1; Krieg üwerol (²); Krieg …;
1907; Laabt lustig on fruh …; (Spruch);
1913; Landesmuseum für Volkskunst; Na is doch endlich dar Toch …;
1914; Landstorm-Marsch (1938 Herbst); Ja, itza gieht΄s erst ordentlich her …; 60,
1924; Lauter Peter; (Erzählung);
1910; Leitle blebbt när aafach, wie …; (Spruch);
1914-08; Loß ons batn (²); ;
1928-09-29; Loß uns jubeln, loß uns singe; 50. Jubil. Erzgever. (²);
1918; Loßt ons wieder Weihnachtn feiern; Loßt ons wieder Weihnachtn feiern …; 55,
1902; Loßt's när wattern!; Nu horcht när e Mol, wie der …;
1937; Maadel dich Gott behüt!; Maadel dich Gott behüt, waar … (Christine);
1900; Mei ΄Zässichla ; E Zessigla ho ich in Stübel derham, …; VK 11, XI,10,
1915-3; Mei Bart (²); ;
1915-09; Mei Dank (²); Gedicht;
1905; Mei Grußmütterla; Drhamm en Stüwl eng on klaa, do …; 37, 50
1917; Mei Liedel; Hat in Fald be Frost on Keltn …;
1935; Mei Liedle; Uhne Liedel, uhne Klang …;
1916; Mei Pfeifel; A Pfeif Towak;
1901; Mei Väterhaus.; Dort wu da Grenz' ve' Sax'n is', en…; XIX, 18,
1935; Meine Liedle sei gewachsen …; (Spruch);
1932; Meine Liedlsei gewachseen aus; ;
1902; Mensch, wenn du willst gelücklich ; (Spruch) ;
1902; Mer muß när verstieh!; De Walt die is schie, is obnd …;
1912; Mir halten aus; Aus onnern arzgebirgischen Gemüt …;
1916; Mir wolln en Schwur net brachen …; ;
1920; Mog ΄s Schicksal aah sei Spiel; ;
1918; Mog aah de Walt sich bucklig …; (Spruch);
1929; Mognkatarrh; (Erzählung);
1906; Morgenlied; Wacht auf ! Ihr guten Leit. …; 38, 52,
1914-11; Morgngebat en Feindesland; ;
1909; Muhtstacher-Lied (Muhchsinge.); Mir Muhtstacherleit laabn in Lust …; 46
1929; Namm dir fei Zeit, bleib …; (Spruch);
1909; När gerod raus; Es gibt viele Menschen, …;
1916; När noch e Mol o Herr; ;
1918; När ven Assen; Leitle is dos net vermassen, …;
1918; Nort sei mir alle gleich; ΄s gitt net zwaa Menschn of dr Walt …;
1916-09-12; Nu gieh du Madl aa zer Schul (²); (Oroginal), -Maria-;
1918; O alte Haamit du; Wie Sonntigsglockenklang, …;
1904; O du verkehrte Walt; (Erzählung) ;
1907; O selischa Weihnachtszeit; Ehr Leitla, freit eich alla, guckt naus …; 42,
1907; O Sonneschei!; O Sonneschei, o Sonneschei, ...;
1924; O tut fei net gammern on; (Spruch);
1916-09-12; O wie is de Walt su schlacht; Gedicht², im Original;
1914; O wie schrecklich is der Krieg! …; (Spruch);
1932; Öb arm oder reich, öb Herr …; (Spruch);
1935; Of der Guttsgöber Höh; Of der Guttsgöber Höh liegt an …;
1916; Of Faldwach; ;
1915; Of Postn (²); ;
1904; Of΄n Hirsch gerieten; (Erzählung) ;
1915; Of'n Marsch, in Loger, ben …; (Spruch);
1920; On gaabt mit Gold on ...; (Spruch);
1921; On käm de ganze Höll aah rei …; (Spruch);
1904; On laafst du bis an End ve der Walt, …; (Spruch);
1922; On wenn aah alles stürzt on …; (Spruch);
1915; Oner Schild (²); Gedicht;
1924; Onneren Lehrern; ;
xxxx; Ruh en Friedn- (²); + H. Kriegelstein, 1. Weltkrieg;
1904; Ruhe sanft!; (Erzählung) ;
1920; Ruppt ΄s Unkraut raus; ;
1907; s Madl ven Staadtl; A Madl ausn Staadtl ...;
1907; Schafft in Sommer fest …; (Spruch);
1918; Schafft Vieh in Haus; ;
1919; Scham dich fei!; Scham dich fei, scham dich fei! …; 66
1902; Schmatz när zu.; Horch Madl, dei' Kladl is's ve …; XX, XXI, 20
1912; Schneeschuhfahrer-Marsch; Wenn's deraußn wieder schneit, do …; 54, 53, 55 (a)
1904; Schönn Dank; ;
1928; Schütz dei Haamit!; De Haamit bleebt onner …;
1921; Schwindel; ;
1913; Seid friedlich ihr Leit!; Of Wies on Wald liegt weiß der …; 81,
1936; Seit de Walt bestieht, gibt΄s …; (Spruch);
1919; Siegn oder starbn; ;
1923; Statt Schuster Anderes, (Erzählung); ;
1912; Stieh mit gute Gedanken auf …; (Spruch);
1913; Su aafach, wie mei Haami is …; (Spruch);
1930; Su lang in onnern Arzgebirg …; (Spruch);
1898; Su lang mer noch ven Keilbarg … ; (Spruch) ;
1922; Su wie's in menn Gemüt …; (Spruch);
1931; Traurig ober wahr; ;
1934; Treideitschen Gruß mit Harz …; ;
1903; Tschomperliedl; De Guttsgöber Maad, die …;
1934; Tut när immer harzhaft lachen …; (Spruch);
1922; Uhne Tol ka kaa Barg sei (1903?); (Spruch);
1911; Uhne Zank on Streit wird …; (Spruch);
1916; Ve all die Liedle, ve all dan …; (Spruch), ;
1910; Ve der Mode; (Erzählung);
1923; Ve der Wogner Nann; (Erzählung);
1900; Ven alten Schlog; Ja itze härt sich alles auf, de Walt … ; XV, 14,
1903; Ven Arzgebirg; Ich bi do drubn ven Arzgeb. …;
1908; Ven Paschen; (Erzählung);
1915.Som; Vereint (²); Gedicht;
1910; Vergaß dei Hamit net!; Vergaß dei Hamit net, su sengt jeds …; 47
1904; Vergaßt fei net de arme Leit; Überol is Fried on Freid Leitle …;
1921; Vergissmeinnicht; Es blüht a Blüml su lieblich …; 70,
1903; Verheiert; Itze host du dei Haisel nu host …;
1902; Verliebt; Maadel, ich muß dir'sch sogn, …;
1920; Verwondt; Herr host mich immer derhalte …;
xxxx; Verzogt net!; Ihr Leitle verzogt net! …;
1926; Waagn dan Dingerich; (Erzählung);
1904; Waagn en Schmatz; (Erzählung) ;
1923; Waagne Watter; (Erzählung);
1913; Waar de Eltern net ehrt, …; (Spruch);
1932; Waar dos Rauschen …; ;
1911; Waar gerod laabt wie der …; (Spruch);
1904; Waar nischt macht, is nischt, …; (Spruch);
1920; Waar sei Volk verläßt, daaar is …; (Spruch);
1919; Waar sich dorch eigener Kraft …; (Spruch);
1907; Wach auf!; När auf nooch enander on raus aus'n Bett, ;
1922; Wahr on offen; ; 73,
1904; Waldvögele; Weit drinne in Wald versteckt …;
1931; Wannerlied; Alla Blümla of de Wiesn …; 84,
1914; Weihachten in Fald; Stille Nacht, heilige Nacht …;
1902; Weihnachtsfried΄n; ; 26
1919; Weil ich e Deitscher bi; Wie rauscht dr Wald su hamlich noch …;
1906; Weil ich net andersch ka; Ich muß halt immer singe, su …;
1918; Wenn aah de Walt sich bucklig …; (Spruch);
1931; Wenn ann es Schicksal hart …; (Spruch);
1911; Wenn da Lärich sengt; Wenn de Lerich singt, o wie is nort …; 52
1904; Wenn de e Mol nimmer waßt …; (Spruch);
1927; Wenn de Lüg on der Neid …; (Spruch);
1921; Wenn de Vugelbeer blüht; Wenn de Vugelbeer blüht, o …;
1913; Wenn dir e armer Mensch wos …; (Spruch),;
1905; Wenn dr Schnee waggieht; Wenn dr Winter wieder ve da Barch …; 41
1912; Wenn du nischt andersch ze …; (Spruch);
1907; Wenn ich be menn Haisel stieh …; (Spruch) ΄;
1903; Wenn ich wetter nischt ho als …; (Spruch);
1934; Wenn jeder of senn Standpunkt …; ;
1917; Wenn sölln de Baamer fest …; (Spruch);
1922; Wenn wieder en Wart kriegt es …; (Spruch);
1926; Wenn's draußn regna tut; Wenn's draußn regna tut …; 79,
1917; Wenn's e Mol der Quar söllt gieh …; (Spruch);
1922; Wenn's Frühgahr kömmt; Spürscht de net, wie draußen …; 73,
1903; Wenn's Pfeifel brennt; Wenn's e Mol schlacht gieht, …;
1903; Wie dr Schnawl stieht; Es Zäßichla singt wie sei Schnawela …; 33, 34,
1919; Wie gelücklich ich bi!; E Vögele sitzt of'n Nachber senn …;
1906; Wie gruß is de Walt, wie schie …; (Spruch);
1904; Wie ich e klaaner Gong noch war; Wie ich e klaaner Gong noch war … ;
1921; Wie mer de Walt betracht, e su …; Spruch);
1920; Wie mer noch ne Krieg laabn; ;
1909; Wie mer sei!; E Zessig werd e Zessig bleibn, …;
1903; Wie's heit ze Tog is weit rüm of der Walt ; (Spruch) ;
1917; Wieder derham (drham); O alta Hamit …; (65)
1927; Willkomme in Wiesenthol; Härt ihr dan Gruß (A.G.!) …; 76,
1912; Willst du dei Haamit racht …; (Spruch);
1902; Winter-Obnd; Gefrorene Fanster on Eiszappen dra …;
1933-10-08; Wollt ihr eich amol frein; Gedicht für Lößnitz (²);
1920; Wos alt is on gut, dos namm in ...; (Spruch);
1919; Wos de Starl pfeifen; Hallo, de Starl sei do …; 69,
1917; Wos e Mol war, kömmt …; (Spruch);
1923; Wos en Alten ven Barg getraamt; (Erzählung);
1902; Wos en Hannes getraamt hot; Nachten Obnd war ich hutzen …;
1912; Wos gut is on stammt ve …; (Spruch);
1920; Wos nützt dir Reichtum, Gut …; (Spruch);
1930; Wos sell ich denn ferin Gelückwunsch ; 50 jäh. "Glückauf" (²);
1916; Wos sell ich denn singa; Wos söll ich singe(²);
1916; Wos söll ich singe; ;
1905; Wu da Wälder hamlich rausch; Of da Barch do is halt lustich … ; 30, 44,
1918; Wu ich gieh on wu ich stieh …; (Spruch);
1907; Wu ich haar bi; Bi viel rümgewannert landaus …;
1909; Wu Lieb on Frieden wuhn in …; (Spruch);
1914; Wu viel Neid is, is viel Freid!; (Spruch);
1931; Wu zer Arbit Händ sich …; ;
1923; Ze ball geschossen; (Erzählung);
1924; Zen Abschied an menn Sohn; Nu mußt du ve der Haamit fort …;
1925; Zen erschten deitschen Mottertog; Ihr Leitls, heit zen Mottertog …;
1913; Zen Fichtelstecken; E Baamel muß mer pflanzen …;
1917; Zen heiling Obnd; ;
1926; Zen Neia Gahr; Es alta Gahr …; 82,
xxxx; Zen Neia Gahr; Es alta Gahr …;
1932; Zen Neia Gahr gieht΄s nonter on nauf …; (Spruch);
1927; Zen Neie Gahr; ;
1936; Zer neie Schicht; Wär ich reich an Gald on Güter …;
1924; Zer Sonnenwend; ;
1917; Zer Usterzeit; Wie de Vögele singe, …;
1902; Zieht aah dorch onnern Arzgebirg ; (Spruch);
1915; Zu Grußmutters 93. Geb.; Grußmütterle, Grußmütterle …;
1928; Zu Maritsch's 18. Gebortstog; Zen Gebortstog schick ich dir …;

(³) = Heilig=Ohmd=Lied (1830), es taucht in einem Anton-Günther-Heft auf. Es gehört mit Sicherheit nicht dort hin.

( ) = In Klammern angegebene Nummern sind nicht auf den Karten, wurden aber durch das W. Vogel-Verzeichnis und unter Ant.-Günther-Freunden so eingeordnet.

VK = Vorkarte, einfache, einfarbige mit Zeichnuch A. Güntherrs versehene Karten, die vor 1901 noch im Selbstverlag Joh. Günther, Gottesgab, Nr. 113 erschienen.


zum Seitenanfang

zurück zur Startseite

Eine zweite Sortierung habe ich von A – Z vorgenommen



--------------------------------------------------------------------------------
004 LIEDPOSTKARTEN mit Liedern von A. Günther


Lieder, Landsturmlieder und Gedichte auf Liedpostkarten, im Besitz von Siegfried Kandler, Sehma, 12.01.2005

Lfd. Nr. Jahr; Überschrift (oder Anfang) in alter Schreibweise; Textanfang; Nr. der LPK**

1. 1895; Drham is' drham; En dr Fremd drauss'n Kenner …; VK I, 1,
2. 1898; Groshahnerlied; Ich bie a Groshahner, stieh früh …; VK (II), 2, 31,
3. 1899; D'r Schwammagieher; Ich gieh in da Schwamma früh wenn …; VK III, 2, III,
4. 1899; Klippl-Lied; Ich bie a Klipplmadl, dreh 's …; VK IV, 3,
5. 1898; Da guta alta Zeit.(Dr alta Borden.); Ach Gott wu sei gena Gahr, wu sei …; VK V, 4, 5,
6. 1899; 's fallischa Nannl; Dr Hannes is ganga zen Nannl of dr …; VI, 5,
7. 1899; ΄s Eirück΄n; ; VII, 6,
8. 1900; Dr Kukuk; Als Gong bi' ich ganga üwer'n … ; VK+VIII,VII,7,
9. 1900; Da Pfeif; Es kömmt nischt über en Pfeif … ; VK IX, 8,9, ?
10. 1899; Da Uf'nbank; En Wenter wenn's oft störmt on' … ; VK X, X, 9,
11. 1900; Je (Mei΄) Zässichla ; E Zessigla ho ich in Stübel derham, …; VK 11, XI,10,
12. 1900; Deitsch is mei Liedl ***; Deitsch is mei Liedl on deitsch is …; VK12a, XII (a-c),11
13. 1902; ΄s Schwa(°)rzbeergieh (²); ; VK o. Nr.,
14. 1900; Da Vugelbeer; De Vugelbber, de Vugelbeer, die sei … ; XIII,12
15. 1901; Hamweh; Jed's Vögela liebt doch sei Nastel …; XIV, 13,
16. 1900; Ven alt΄n Schlog; Ja itze härt sich alles auf, de Walt … ; XV, 14,
17. 1901; Js (΄s) tuta Vöchela; In ganzen Winter war'sch draußen … ; XVI, 15
18. 1900; ΄s hot jeder sei Freid; Jeder Baam hot sei Astl …; 16, (18 handge.)
19. 1901; Blüh' Schwarzbeer blüh'; Is Vöchela singt sei Lied of'n Baam …; XVIII, 17,
20. 1901; Mei΄ Va(°)terhaus.; Dort wu da Grenz' ve' Sax'n is', en…; XIX, 18,
21. 1901; Bleib'n mr noch aweng do.; I nu saht naus wie's wattern tut, saht … ; XX, 19
22. 1902; Schma(°)tz när zu.; Horch Madl, dei' Kladl is's ve …; XX, XXI, 20
23. 1901; Dr verliebta Boß; Mitt'n drinna en Wald schtieht a …; XXII, 21;
24. 1902; Hutznlied; In Winter Obnd, wenn's wattern tut, …; 22, 23,
25. 1903; Da zwa Fenk'n; Wos sitzt denn dort ub'n of dan …; XXVII, 23
26. 1902; ΄s Galöckll; Still werd's überol, 's gieht de Sonn …; 24, 33, 44,
27. 1904; Da Draakschenk; An dr Grenz ve Sachsn …; 25, 37, (f)
28. 1902; Weihnachtsfried΄n; ; 26
29. 1903; Dr alta Hannlsmah; Ich bi' a alter Hannlsmah, mir sieht's … ; 27, 31,
30. 1903; ΄s Lab΄n is΄ a Büchl; Es Labn is a Büchl, dr Herrgott …; 28, 34,
31. 1903; Grüß dich Gott mei Arzgeberch; Trauta Lieder här ich wieder, … ; 29, 24,
32. 1904; En Frühgahr; Kuckuck, du rufst in Wald, Kuckuck … ; 29, 32,
33. 1905; Wu da Wälder hamlich rausch΄n; Of da Barch do is halt lustich …; 30, 44,
34. 1904; 's Annel mit'n Kannl; Es Annel mit'n Kannel wollt in de …; 32, 23c,
35. 1903; Wie dr Schnawl schtieht; Es Zäßichla singt wie sei Schnawela …; 33, 34,
36. 1905; D΄r Battelmah; ΄s war amol a Battlmah ...; 35,
37. 1903; Feieromd; Da Sonn steicht hentern Wald drübn …; 36, 30,
38. 1905; Mei Grußmütterla; Drhamm en Stüwl eng on klaa, do …; 37, 50
39. 1906; Morgnlied; Wacht auf ! Ihr guten Leit. …; 38, 52,
40. 1904; Hamwärts; Do draußen, do draußen, do draußen …; 39, 40,
41. 1898; Allerhand ve der Guttsgoh; De Guttsgoh is doch überol in Arz … ; 40, 39,
42. 1905; Wenn dr Schnee wag gieht; Wenn dr Winter wieder ve da Barch …; 41
43. 1907; O selischa Weihnachtszeit; Ehr Leitla, freit eich alla, guckt naus …; 42,
44. 1908; Deitsch on frei wolln mr sei!; Heil Eich, ehr deitschn Brüder! …; 43,
45. 1906; Hemmlschlüssela, blüh!; Hemmelschlüssela, blüh, draußn …; 44,
46. 1907; ΄s Harz muß verstanden warn; Es blüht wuhl manichs Blümel schie …; 45
47. 1909; Muhtstacherlied (Muhchsinge.); Mir Muhtstacherleit labn in Lust …; 46
48. 1910; Vergaß dei Hamit net!; Vergaß dei Hamit net, su sengt jeds …; 47
49. 1909; Herwistlied; Wenn da Blümela nemmer blüha on …; 48
50. 1903; Dr alta Musikant; Gar weit haar aus'n fremden Land, …; 49,
51. 1910; Ehrt da altn Leit!; Ehr Kenner ehrt da altn Leit on …; 50
52. 1902; 's treia Madl; Goldischer Sonnaschi, schein in mei …; 51,
53. 1911; Wenn da Lärich sengt; Wenn de Lerich singt, o wie is nort …; 52
54. 1913; A Liedl aus dr Hamit; Es is a saltsams Klinga, wos dorch …; 53,
55. 1913; De Landesschau in Komotau; Ve Barch on Tol hallt΄s wieder…; (53), 54,
56. 1912; Schneeschuhfahrer=Marsch; Wenn's deraußn wieder schneit, do …; 54, 53, 55 (a)
57. 1918; Loßt ons wieder Weihnachtn feiern; Loßt ons wieder Weihnachtn feiern …; 55,
58. 1913; Deitschböhmerland; Dort, wu de Eger on dr Elbestrom …; 56
59. 1918; Dr Kaiser ruft ens Fald; Frisch auf! Ihr Kameraden, der …; 56,
60. 1913; Da Völkerschlacht; Be Leipzig stieht a Denkmol, dort …; 57
61. 1914; Gruß an da Kameradn; Ihr Kameradn, sah ich eich wieder! …; Lsl.(58)
62. 1914; Hurra, ΄s gieht lus; Hurra, nu gieht dr Teifl lus …; 59,
63. 1914; Landstorm=Marsch; Ja, itza gieht΄s erst ordentlich her …; 60,

64. 1914-08; Loß ons batn (²); Gedicht; Lsl. - LPK
65. 1914-10; En Spital (²); Gedicht; Lsl.- LPK
66. 1914-11; Morgngebat en Feindesland; Gedicht; Lsl. - LPK
67. 1914; Weihachten in Fald; Stille Nacht, heilige Nacht …; Lsl. - LPK
68. 1915; Gruß ah dr Hamit (²); Gedicht (Nr.7); Lsl. - LPK
69. 1915-01; Da Putala (²); (Läuse), Gedicht; Lsl. - LPK
70. 19xx; A Faldpostbrief (²); Gedicht (Nr.9); Lsl. - LPK
71. 1915-01; Krieg üwerol (²); Krieg …; Lsl. - LPK
72. 1915-02; Halt aus (²); Gedicht; Lsl. - LPK
73. 1915-03; Mei Bart (²); Gedicht; Lsl. - LPK
74. 1915-03; Galück auf - (²); f.d.Zeitschr. "Glück auf" Gedicht; Lsl. - LPK
75. 1915-07-25; Da deitscha Trei (²); Gedicht (Nr. 12); Lsl. - LPK
76. 1915-Sommer; Vereint (²); Gedicht;
77. 1915-08; Oner Schild (²); Gedicht; Lsl. - LPK
78. 1915-08-18; An onneern Kaiser (²); Gedicht; Lsl. - LPK
79. 1915-09; Ihr könnts doch net zwinge (²); Gedicht; Lsl. - LPK
80. 19xx; Of Postn (²);; Lsl. - LPK
81. 19xx; Gruß oh onnera Kinner (²); Gedicht; Lsl. - LPK
82. 19xx; Ah Meiner Fraa (²); Gedicht; Lsl. - LPK
83. 19xx; Ruh en Friedn; Für Hans Kriegelstein; Lsl.- LPK
84. 1915; Zu Grußmutters 93. Geb.; Grußmütterle, Grußmütterle …;
85. 1915-09-02; Dr erschta Schulgang -Erwin-; Gedicht (Nr. 11); LPK
86. 1915-09; Mei Dank (²); Gedicht; Lsl. - LPK
87. 1915; E deitscher Gruß aus Oesterreich; Dr Hamit fern, in wilder Schlacht …; ??
88. 1915; Of'n Marsch, in Loger, ben …; (Spruch);

89. 1918; E deitscher Gruß; ; (61) ??
90. 1915-09; Gruß aus ΄n Fald; Su viel Sterla an Himmel sei, …; (62) Lsl.
91. 1916-09-12; Nu gieh du Madl aa zer Schul - Maria -; (Gedicht, Original);
92. 1916; Am fernen Isonzostrand; Blümlein, o Blümlein …; ohne. Nr. (63)
93. 1916; Gruß an Maria Au; Ich kenn ein Dörflein …; (64)
94. 1917; Wieder drham! ; O alta Hamit …; 65
95. 1919; Scham dich fei!; Scham dich fei, scham dich fei! …; 66
96. 1917; Dr Grenzschutz; Was schleicht denn dort …; 67
97. 1920; Da fallischa Politik; Wie schie wars doch in alter Zeit; 68,
98. 1922; Kaa Licht; ; 68
99. 1917; Dr Alte ven Barch; Blitz on Donner …; 69
100. 1919; Wos da Starl pfeifen; Hallo, de Starl sei do …; 69,
101. 1921; Auf ze Gott!; ; 70,
102. 1921; Vergissmeinnicht; Es blüht a Blüml su lieblich …; 70,
103. 1920; A Mensch uhna Glauben!; E Mensch uhne Glaubn is e …; 71
104. 1921; Es kömmt fei amol da Gerachtichkeit!; ; 71,
105. 1922; Guck nauf ze de Sterla!; Wenn dr Omd steicht sachta …; 72
106. 1922; Wahr on offen!; ; 73,
107. 1922; Wenn's Frühgahr kömmt.; Spürscht de net, wie draußen …; 73,
108. 1912; Ehr dei Mütterla!; Net Glanz on Pracht, net Gut on Ehr …; 74,
109. 1926; Da neia Moda; Itze is ober doch zen Lachen …; 75,
110. 1927; Willkomma in Wiesntol; Härt ihr dan Gruß (A.G.!) …; 76,
111. 1927; Arzgeberch wie bist du schü!; O Arzgeberch wie bist du schü …; 77,
112. 1925; Feierwehr-Marsch; Frisch auf, ihr altn Kameradn …; 78,
113. 1910; ΄ Mailüftl in Gebirch; Wenn΄s Mailüftl seislt …; 79,
114. 1926; Wenn's draußn regna tut; Wenn's draußn regna tut …; 80,
115. 1913; Seid friedlich ihr Leit!; Of Wies on Wald liegt weiß der …; 81,
116. 1926; Zen Neia Gahr; Es alta Gahr …; 82,
117. 1931; An dr Grenz.; An dr Grenz do is fei gar a …; 83,
118. 1931; Wannerlied; Alla Blümla of de Wiesn …; 84,
119. 1934; ΄s Neia Haus; Zwischen Wiesenthol on Guttsgoh …; 85,
120. 1931; Foosenlied; Foosend is Foosend is! Es …; 86,
121. 1935; Ben Ahfang on ben End. (Bild dir nicht ei) ; Wenn mer de Walt betracht, …; 87,

**

( ) = In Klammern angegebene Nummern sind zum Teil nicht auf den Karten, wurden aber durch das W. Vogel-Verzeichnis und unter Ant.-Günther-Freunden so eingeordnet.

VK = Vorkarte, einfache, einfarbige mit Zeichnuch A. Güntherrs versehene Karten, die vor 1901 noch im Selbstverlag Joh. Günther, Gottesgab, Nr. 113 erschienen.

(°) - nachstehend = Weist auf ein Zeichen über einen vorherigen Buchstaben bei Anton Günther, z. B. in Form eines kleinen Kreises oder zweier Punkte. Diese Vokale wurden z. B. bei "a" mit einem Zeichen, mehr "o" ausgesprochen.

***
Titel auf der VK 12a "Frisch on fei"

Lsl. = Landsturmlieder, bzw. Gedicht auf Karten

A. Günther seine Sprach in seiner Originalschreibweise wächst noch bei Fritz.


zum Seitenanfang

zurück zur Startseite